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Community-freundlich: Oppo N1 Verkauf startet ab 10. Dezember

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Mit dem Oppo N1 startet ab 10. Dezember der weltweite Verkauf eines der interessantesten Smartphones des Jahres. Mit €449 für ein HighEnd-Smartphone ist es nicht nur preislich attraktiv  – auch für die Entwickler-Community haben die Chinesen das ein oder andere Ass im Ärmel.

Technisch und optisch ist das Oppo N1 eine Augenweide: stylish, dünn und mit einem riesigem 5,9 Zoll FullHD-Display könnte es v.a. für Phablet-Fans eine Alternative zu den etablierten Geräten von Samsung, HTC und Sony darstellen. Das Smartphone hat aber neben den traditionellen technischen Spezifikationen mit der um bis zu 206 Grad rotierenden Kamera-Linse auch ein echtes Alleinstellungsmerkmal aufzuweisen.

Die  frei rotierende Kamera-wird durch Oppos eigene Hard-und Software-Kombination namens Pure Image unterstützt: sie beinhaltet sechs Kamera-Linsen sowie eine riesige f/2.0-Blende – das ein oder andere Portrait mit schönem Bouquet sollte damit gelingen. Zudem wurden die Bildbearbeitungsroutinen kräftig aufgebohrt und versprechen zahlreiche Verbesserungen bei Weißabgleich, Belichtung und Fokussierung.

Insgesamt ist die technische Seite beindruckend  – einzig die fehlende LTE-Untersützung mutet seltsam anachronistisch an und will so gar nicht in das beinahe perfekte Bild passen. Technik-Gurus mögen Kritik an der Snapdragon 600 üben – hier hätten sich viele wohl die  potentere Snapdragon 800 gewünscht.

Technische Daten Oppo N1

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  • Ausmaße: 170.7 x 82.6 x 9 mm
  • Gewicht: 213 g
  • OS: Color, basierend auf Android 4.2
  • Prozessor: 1.7 GHz Qualcomm Snapdragon 600 Quad Core
  • GPU: Adreno 320
  • RAM: 2 GB
  • Speicher: 16 / 32 GB
  • Akku: 3610 mAh
  • Display: 5.9 Zoll, 1080p Full HD IPS Display (1920 x 1080 Pixeln), 377 PPI
  • Rotierende Kamera: 13-Megapixel-Sensor, Dual-mode LED, Blende f/2.0
  • Konnektivität: USB OTG, Bluetooth 4.0, 5G Wi-Fi 802.11 ac, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Display, GPS, diverse Sensoren
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Ab Werk mit CyanogenMod

Ein großes Plus ist für viele sicher die Enge Zusammenarbeit mit der Community: es gibt eine direkte Schnittstelle zwischen der Community und der offiziellen Entwicklung, die sich nicht nur in der ab Werk installierten Cyanogen 10.2-Variante erschöpft. Wünsche, Anregungen und Kritik fließen in die weitere offizielle Entwicklung der Color OS ein. Das ist in gewisser Weise einmalig und sehr löblich.

Bislang scheitern Oppos Smartphones in den USA und Europa am großen Markt und kommen nicht über ein Nischendasein hinaus: das mag mit der schlechten Distribution zusammenhängen. Weder bei den großen Online-Händlern noch in den Filialen der einschlägigen Elektronik-Discounter finden sich die Smartphones aus Fernost.

Ob das mit dem Oppo N1 anders wird ist zu bezweifeln.

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Geschrieben von mrmad

mrmad

Bloggt seit Jahren mit vielseitigen Interessen, kümmert sich um administrative und redaktionelle Inhalte. Sachlich und nüchtern, oder auch persönlich und polemisch - auf jeden Fall aber immer voll bei der Sache.

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