Bei der Auswahl eines Smartphone-Vertrags sind die wichtigsten Parameter meist klar: Je nach eigenem Telefonieverhalten sollte entweder eine Flatrate oder eine bestimmte Anzahl an Freiminuten enthalten sein, dazu ist eine Datenflatrate mittlerweile obligatorisch.

Bei Letzterer bestehen jedoch große Unterschiede, was die Geschwindigkeit angeht. Während man früher nur sehr langsam mobil ins Internet kam, war bis vor kurzem UMTS die bevorzugte Wahl. Seit kurzem gibt es nun mit LTE einen Nachfolger, der UMTS in den Schatten stellt. LTE ist jedoch nicht gleich LTE, denn nicht alle Anbieter bieten echte LTE-Tarife.

Der neue LTE-Anbieter PremiumSIM bietet erfreulich faire Tarife: Wer zwar schnell, aber wenig surfen möchte, für den gibt es den Einsteigertarif, in dem bis zu 500MB pro Monat mit einer Geschwindigkeit von immerhin 21,6 MBit/s genutzt werden können. Für Vielnutzer gibt es am oberen Ende des Leistungsspektrums einen Tarif mit 4 GB in voller Geschwindigkeit mit bis zu 100 MBit/s, was sogar die meisten DSL-Anschlüsse in den Schatten stellt. Alle Tarife bieten darüber hinaus eine echte Flatrate, d. h. auch nach Aufbrauchen des High-Speed-Volumens gelangt man ohne Mehrkosten weiterhin ins mobile Internet.

Blitzschnell im Web: Mobiles Surfen mit LTE

Beim Vergleich der Geschwindigkeiten mit einem DSL-Tarif findet noch ein weiterer Umstand Berücksichtigung: Wird nur mit dem Smartphone im Internet gesurft, werden die meisten Websieiten in der mobilen Darstellung angezeigt. Dadurch wird nicht nur die Lesbarkeit verbessert, auch die Datenmenge verringert sich erheblich. Dennoch haben die höheren Bandbreiten ihre Berechtigung: Multimediale Online-Angebote wie YouTube lassen sich selbst in HD-Qualität jederzeit flüssig abspielen. Fotos gelangen in sekundenschnelle vom Smartphone ins Web und Musik-Streamingdienste bringen eine Musikauswahl aufs Handy, die selbst zu Hause auf der Festplatte keinen Platz hätte.

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