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Mein Huawei Mate 9 Test : ziemlich beste Freunde

Ein großartiges Smartphone oder einfach nur viel zu groß?

Wie schneidet das Flaggschiff der Chinesen im Huawei Mate 9 Test ab? Nach über vier Wochen im Alltag verrate ich euch mein Fazit. Weihnachten mit dicker Überraschung und so bot sich mir die Möglichkeit der Frage nachzugehen: ist das Huawei Mate 9 wirklich so gut, wie überall behauptet wird? In diesem Test- und Erfahrungsbericht erfahrt ihr, was das Flaggschiff der Chinesen im Alltag taugt und ob es zurecht abgefeiert wird.

Getestet habe ich das Mate 9 mit zwei verschiedenen Firmwares: wenige Tage mit der ausgelieferten B126, im Anschluss mit der MHA-L29C432B138 Firmware, von der man sagt, dass sie vor allem der Akkulaufzeit zugute kommt. Neben dem Standard-Launcher habe ich GoogleNow sowie den Nova Launcher im Pixel-Look im Betrieb gehabt. Als Apps kamen neben den ganzen Google Produkten (bin ich vom Nexus 6P gewohnt) die üblichen Verdächtigen wie WhatsApp, Twitter usw. zum Einsatz. Darüber hinaus habe ich das Huawei Flaggschiff zusammen mit der Samsung GearFit 2 via Bluetooth synchronisiert. Gespielt habe ich eher durchschnittlich viel, urlaubsbedingt habe ich mich v.a. in WLAN-Netzen aufgehalten, der große „Außeneinsatz“ folgte in den letzten zwei Wochen, als der Alltag einkehrte.

Design & Verarbeitung

Großspurige Auffälligkeit ist nicht die Stärke des Mate 9, und in Anbetracht der riesigen Dimensionen ist das gut nachvollziehbar – ähnlich wie bei ganz großen Menschen, die sich mitunter kleiner machen, als sie in Wirklichkeit sind, wirkt das 5,9 Zoll-Smartphone gar nicht so riesig und auffällig, wie man zunächst einmal vermuten würde. Huawei hat sich für eine klare und unauffällige Designsprache entschieden, der es vielleicht ein klein wenig an Mut fehlt, letztendlich aber doch von Erfolg gekrönt ist. Unauffällig, weil sich das Mate 9 auf den ersten Blick nur wenig (aber vor allem durch die Dual-Kamera auf der Rückseite) vom Vorgänger unterscheidet. Und unauffällig, weil es Huawei geschafft hat, das riesige Display in ein schmales Gehäuse zu packen. Ich will kein langweiliges Apple-Bashing betreiben, aber im Vergleich etwa wirkt das iPhone 7 Plus wie der übergewichtige Schwager. Der schmale Rand rund um das Display ist kaum wahrnehmbar, man hat den Eindruck, als würde das Display nahtlos in den Rahmen übergehen. Durch die Positionierung des Fingerabdrucksensors auf der Rückseite (kenne und liebe ich vom Nexus 6P) und dem Verzicht auf jedwege physikalische Homebuttons wirkt die Front aufgeräumt und vergleichsweise grazil. Zwei kleinere Nachteile haben diese Entscheidungen zur Folge: das Mate 9 verwendet einen Teil seines Displays für die Home- und Zurücktasten, wodurch nicht immer die gesamte Bildschirmgröße für die Darstellung verwendet wird (es gibt aber natürlich Abhilfe). Zweitens kann man das Mate 9 nicht per Fingerabdruck entsperren wenn man es auf den Tisch legt oder morgens im Bett rumlümmelt.

Zum Thema Verarbeitung möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren. Die ist, Huawei-typisch, absolute erste Sahne. Ich wüsste nicht, worüber ich mich beschweren sollte. Das Metallkleid (schreibt man das so?) aus Aluminium wird lediglich an den oberen und unteren Kanten durch Streifen aus Kunststoff unterbrochen und sind dem Antennenempfang geschuldet, fallen aber nicht weiter störend auf. Die Seitenkanten sind leicht abgerundet – eine gute Entscheidung, denn dadurch fühlt sich es sich gut in der Hand an und kann relativ problemlos gehandhabt werden.

 Ausstattung & Technik

Das Mate 9 bietet in vielerlei Hinsicht die Creme de la Creme in Punkto Technik auf, verzichten muss man lediglich auf einige wenige Dinge. Das 5,9 Zoll Phablet besitzt ein FullHD-IPS-Display (Mate 9 Pro: AMOLED mit QHD-Auflösung), 4GB RAM, einen sehr performanten Achtkernprozessor –HiSilicon Kirin 960 Octa Core (4 x 2,4 GHz + 4 x 1,8 GHz) sowie ab Werk 64 GB internen Speicher. Auf Wunsch lässt sich entweder eine zweite SIM- oder eine externe MicroSD-Karte verbauen. Findige Tüftler können aber diese „Entweder-oder-Einschränkung“ wie beim Vorgänger umgehen, ausprobiert habe ich das nicht.

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Apropos zwei: bekanntlich werkeln zwei Kameras (bzw. drei) Kameras im Mate: auf der Front eine 8 Megapixel-Schleuder, auf der Rückseite die SchwarzWeiß/Farb-Kamera-Kombination aus dem Hause Leica. Der Akku (4000 mAh) wird über den USB-Type-C-Anschluss geladen, zum Glück belässt es Huawei aber bei einem konventionellen Audioausgang. GPS, Bluetooth 4.0, GPS und Fingerabdrucksensor gehören mittlerweile zum Standard und erweisen sich in der Praxis als unauffällige, aber äußerst zuverlässige Ausstattungsmerkmale. Etwa bei der Bluetooth-Kopplung mit Auto, Gear Fit usw. oder der Verwendung von Standorten wie in Google Maps. Wird in Tests immer ein wenig unterschlagen, ist mir persönlich aber sehr wichtig.

Anders als bei vielen anderen Herstellern, gibt es bei Mate 9 zwei bzw. drei schöne und nützliche Dreingaben: 1. Kopfhörer befinden sich im Umfang. 2. Eine Folie ist ab Werk millimetergenau angebracht und schützt das empfindliche Display. 3. Ein dünnes Snap-In-Cover ist mit am Start. Die bietet zwar mit Sicherheit kaum Schutz bei Stürzen,  Kratzer beim Herausziehen aus der Tasche oder beim Ablegen auf Tischen etc. sollten damit vermieden werden.

Insgesamt clevere Schachzüge, die Huawei sicher nicht die Welt kosten, aber den ein oder anderen unsicheren Käufer die Entscheidungsfindung erleichtern dürften. Wie oft greifen Kunden in Ermangelung von Zubehör dann doch zu Modellen von etablierten Herstellern, weil der Elektro-Markt um die Ecke randvoll gefüllt ist mit Galaxy S7 und iPhone-Zubehör? Kann ich nicht abschließend beantworten, ganz abwegig ist dieser Gedanke aber sicher nicht.

Verzichten muss man auf ein paar wenige Dinge wie etwa (echte) Stereolautsprecher, induktives Laden oder eine IP-Zertifizierung. Dinge, die für mich persönlich zwar nur marginal ins Gewicht fallen, spätestens beim Mate 10 oder Mate 11 aber  dazugehören sollten, möchte man Samsung und Apple vollends Konkurrenz machen.

Display

Das besagte FullHD-IPS-Display ist sehr hell und kontrastreich. Dass keine höhere Auflösung verwendet wird, dürfte allenfalls die Marketing-Abteilung beunruhigen, sie fällt im Alltag überhaupt nicht ins Gewicht. Auf den ersten Blick etwa ist mir der Downgrade, wenn man vom Nexus 6P-Display und dessen Auflösung kommt, nur selten aufgefallen. Das Display ist scharf, hell und kontrastreich, so, wie man es für ein Oberklasse-Smartphone Ende 2016 erwarten darf.

Die Farbdarstellung ist im Rahmen des Üblichen/Gewohnten: auf dem ersten Blick realistisch, Weiß wird leicht blaustichig dargestellt, den meisten Benutzern wird diese Einstellung aber sehr ’natürlich‘ vorkommen. Wenn nicht, kann die Farbtemperatur in den Einstellungen an die eigenen Sehgewohnheiten angepasst werden.

OS & Funktionen

Huawei stattet sein Flaggschiff mit Android 7.0 aus und führt zugleich die neuste Version seiner eigenen Benutzeroberfläche ein: EMUI 5 ist neu, wirkt noch ein Stückchen aufgeräumter als die vorherigen Varianten, erweitert an mancher Stelle sinnvoll das bestehende System, wird aber hoffentlich im Laufe der Zeit optimiert und im Umfang erweitert.

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Apropos erweitert: das ist Huawei tatsächlich oft sehr gut gelungen. Neben optischen Änderungen,  etwa bei den Icons, hat man einige sinnvolle Erweiterungen eingeführt, ohne Android Nougat komplett umzukrempeln: Zu nennen wären die zahlreichen zuschaltbaren Assistenten und Komfortfunktionen bei der Bedienung des Phablets: etwa eine Tastatur die sich auf Wunsch verkleinern lässt, um das Tippen zu erleichtern. Allerdings ist der Sprachassistent gelinde gesagt ein Witz: sehr träge und im Umfang äußerst beschränkt (man kann Anrufe diktieren – wow!) hat er gegen Googles Original keine Chance – wie gut (oder: wer Schlechtes dabei denkt), dass Amazon Alexa demnächst per Update verfügbar sein soll.

Performance

Wie schaut es damit aus, wird vielleicht manch besorgter (potentieller) Käufer fragen, werkelt im Mate 9 ja keine bekannte Snapdragon-CPU, sondern die Eigenentwicklung Kirin 960. So viel Selbstvertrauen und Luxus legen sonst meist nur Samsung und Apple an den Tag. Benchmarks hatte ich vor einigen Jahren aus den Augen verloren,  und auch noch heute schätze ich ihre Aussagekraft für den Alltag gen Null ein.  Nichtsdestotrotz,  einen Blick darauf konnte ich mir nicht verkneifen: das Mate 9 landet in den gängigen Vergleichen im oberen Spitzendrittel.

Weit wichtiger:dem Wechsel von Stock Android auf EMUI 5 folgt kein Einbruch bei der Bedienung. Apps öffnen sich schnell,  der Wechsel zwischen Browserfenstern oder verschiedenen Anwendungen vollzieht sich butterweich und lässt mich das Nexus 6P ohne Reue ad acta legen.

Kamera & Video

Mensch, habe ich mich auf die S/W-Kamera gefreut, und Mensch, wurde ich nicht enttäuscht: Monochrome Aufnahmen sehen sowohl direkt auf dem Mate 9,  als auch später am Monitor sehr gut und naturgetreu aus. Natürlich hängt diese Beurteilung auch ein wenig vom persönlichen Geschmack und dem Umgang mit Smartphone-Aufnahmen ab. Wer lediglich Duckfaces für Instagram postet und seine Bilder möglichst knallbunt auf dem Display herumreicht,  ist vielleicht mit einem S7 oder Edge 7 besser beraten. Wer gerne im Längsformat fotografiert, bleibt bitte beim iPhone, wer gerne auch einmal herum experimentieren möchte, ist mit mannigfaltigen und leicht zu bedienenenden Einstellungen im Experten-Modus beim Mate 9 gut aufgehoben. Für die nachträgliche Bearbeitung steht der RAW-Modus zur Verfügung – nutzt ihn, und ihr werdet die Qualität der Dual-Kamera zu schätzen wissen. Viel bessere Bilder macht eigentlich nur das Nokia Lumia 960, das aber als Windows Phone für die meisten ein Buch mit 7 Siegeln bleiben dürfte.

Akku

Mit dem Akku geht man bei Huawei quasi hausieren und preist ihn beim Mate 9 als große Wunderwaffe an. Nun, wer sich wundersame Laufleistungen erhofft, wird zwar nicht völlig enttäuscht, aber zumindest auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Kombination aus Akkukapazität, dem Verzicht auf ein unnötiges QHD-Display und die z.T. ultragressiven Spareinstellungen können bei mäßiger bzw. eingeschränkter Nutzung für zwei bis drei Tage Laufleistung sorgen – wenn man es wirklich darauf anlegt. Wer dagegen sein Smarphone täglich nutzt (und das erscheint mir angesichts von Größe, Austattung und Preis naheliegend) wird sich eher über die exzellente Schnell-Ladefunktion freuen, mit der man bei Bedarf innerhalb von zwanzig Minuten seinen Akku für den Abend gehörig auftanken kann. Das spart eine Powerbank. Die Akkuleistung möchte ich als überdurchschnittlich gut bezeichnen.

Kinderkrankheiten oder: Wo es (noch) ein wenig hakt

Leider ist auch das Mate 9 nicht vor Kinderkrankheiten, fehlerbehafteten Funktionen und ungünstiger Designsprache gefeit. Am ärgerlichsten ist mit Sicherheit das Problem mit eingehenden Benachrichten, die dann nicht angezeigt werden. Dieser Bug besteht auch nach einigen Firmware-Updates (zuletzt MHA-L29C432B138), obwohl das Problem Huawei bekannt sein dürfte. Ich kann den Unmut vieler Nutzer darüber verstehen. Hätte ich wenigstens einmal im Vorfeld in einem der Testberichte darüber gelesen, hätte ich mir wahrscheinlich die Anschaffung genauer überlegt.

Leider verstecken sich viele Einstellungen in Teils mehrfach verschachtelten (Unter-)Menüs, so dass man sie gar nicht so schnell entdecken kann und im Bedarfsfall nur umständlich erreicht. Ein erstes (triviales) Beispiel: Den Standardlauncher zu ändern ist zwar möglich, die entsprechende Funktion versteckt sich aber irgendwo ganz weit hinten. Wieso etwa ist der „Standardbildschirmstil“ auf der ersten Seite in den Einstellungen zu erreichen,  die Wahl des Launchers aber nicht?  Hier lässt sich die Darstellung der Apps ändern: im iOS-Look mit allen Apps wild verteilt auf dem Startbildschirm oder die bei Android gewöhnlich verwendete Darstellung mit einem App-Drawer. Warum nicht ein entsprechender Eintrag oder ein kombinierter Eintrag, um den Standard-Launcher zu ändern, so wie es bei Stock-Android Gang und Gäbe ist?

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Folgenreicher ist die Funktion der Telefonmanager-App: hier lässt sich zwar allerhand einstellen, intuitiv bedienbar ist das Ganze aber nicht, zumal Huawei standardmäßig sehr aggressive Settings gewählt hat, die mitunter für die Probleme beim Empfang von Benachrichtigungen sorgen können. Warum man überhaupt verschiedene Huawei-Apps braucht (etwa Huawei Design, HiCare,HiGame usw.), anstatt eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, bleibt mir ein Rätsel. Hier hat der Hersteller meiner Meinung nach EMUI 5 nicht ganz durchdacht. Das zeigt sich nicht zuletzt an den blauen Benachrichtigungskacheln, die so gar nicht in das restliche Design integriert wurden. Überhaupt, hatten die ersten hippen early adopters die frohe Botschaft verkündet, das wäre nur in den Vorseriengeräten der Fall und bis zum finalen Release für Normalsterbliche behoben? Versteht mich nicht falsch, das Mate 9 ist ein großartiges Gerät, das aber auch klar aufzeigt, wo es bei Huawei noch klemmt und den Unterschied aufzeigt zwischen Anspruch und Realität. Der allerletzte Feinschliff bei der Software fehlt (und wo wir bei der Holzhammer-Kritik sind, bringt EMUI 6 bitte nicht halbfertig heraus wie Version 5, wenn man schon mit verschiedenen Themes und so weiter wirbt).

Fazit Huawei Mate 9 Test

Trotz  Aufzählung der Fehler und das Aufzeigen der Fälle, in denen noch Optimierungsbedarf besteht, darf man sich nicht täuschen: das Mate 9 ist ein ganz großes und großartiges Smartphone. Die Verarbeitung ist klasse, das Design trotz der Größe dezent und gelungen, die Kamera macht hervorragende Bilder, Display und Akku sind ebenfalls auf Top-Niveau. Was mir persönlich fehlt? Ein Eingabestift samt passender Software, dann hätte ich meinen (beinahe) perfekten Note 7-Ersatz.

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Design & Verarbeitung10
Ausstattung & Technik8.5
Display9.5
Performance10
OS & Funktionen8
Kamera & Video9
Akku8.8
Preis & Leistung9
Perfekte Verarbeitung
Großartige Performance
Kamera mit naturgetreuen Aufnahmen & Pro-Modus
Umfangreiche Herstellermodifikationen
Kein IP/XX-Zertifizierung
EMUI 5.0 nicht immer zu 100% konsistent
kleinere Bugs und Ungereimtheiten nerven im Alltag
9.1
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Geschrieben von Gary Madeo

Gary Madeo

Bloggt seit Jahren mit vielseitigen Interessen, kümmert sich um administrative und redaktionelle Inhalte. Sachlich und nüchtern, oder auch persönlich und polemisch - auf jeden Fall aber immer voll bei der Sache.

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