Der kanadische Mobilfunkanbieter Telus hat für das Lenovo Moto Z ein Update für den 19. Dezember angekündigt.

Damit gehören die kanadischen Nutzer zu den ersten, die ein offizielles Upgrade via OTA erhalten. Bislang ist eine Upgrade-Firmware zur manuellen Installation für die europäischen Modelle des Moto Z erhältlich.

Moto Z Telus Android Nougat Update Auf Details zur Firmware geht Telus allerdings noch nicht ein. So ist nicht bekannt, ob die Moto Z-Besitzer Android 7.0 überspringen und gleich auf Version 7.1.1 aktualisiert werden. Erstere erscheint zunächst naheliegend, da sie sich in das bisherige Upgrade-Prozedere einreihen wurde. Andererseits sind vor weihnachtliche Geschenke in dieser Jahreszeit nicht immer auszuschließen.

Bester Deal

Aktuell kostet das Lenovo Moto Z bei gerbest.com inklusive kostenlosem Versand 480 Euro – wirklich kein schlechter Preis für ein Smartphone der Oberklasse . Wichtig: erst nach dem Login gebt ihr den Code ein. Bei der Versandmethode wählt ihr bitte „Standard Shipping > Germany Express“im weiteren Bestellprozess aus. Es ist wichtig, diese Versandart zu wählen, damit Gearbest aus dem Vereinigten Königreich verschickt und keine weiteren Steuern oder Gebühren für das Tablet anfallen. So lange die Briten ihren Brexit hinauszögern…

Quelle: Telus Forum

  • Stefan Siegel

    Nach einigem Hin und Her zwischen verschiedenen Handymodellen fiel meine Wahl nun doch auf das Moto Z, trotz dass es quasi mit einem halben Jahr Verspätung auf dem Markt aufschlägt.Ausschlaggebend war das Design, das naturbelassene Android Betriebssystem, und ein gewisser Underdog Bonus.Leistungstechnisch steht das Moto Z mit der aktuellen Snapdragon 820 CPU den anderen Flaggschiffen in nichts nach, einzig der Akku fällt aufgrund der sehr schlanken Bauweise mit 2600mAh etwas magerer aus. Der sollte bei normalem Gebrauch knapp zwei Tage halten, Vielsurfer oder Gamer kommen damit aber sicher kaum über den Tag; das 5,5″ Display hat gewisse Ansprüche.Wobei ich zu den Abmessungen komme. mit 15,5cm Länge und 7,5cm Breite ist das Moto Z nur noch bedingt hosentaschentauglich. Wahrscheinlich ebenfalls durch die phänomenale Dicke von 5mm fallen die Ränder oben und unten ziemlich breit aus. Der Fingerabdruck Sensor unten ist leider kein Homebutton, aber arbeitet wirklich blitzschnell. Die Kamera steht etwas hervor und beschert dem Gerät effektiv 7mm Dicke, aber schlankere Objektive wurden bis dato glaub ich noch nie verbaut.Dafür schiesst sie auch bei schlechterem Licht recht passable Fotos. Wie alle Handykameras ist sie natürlich kein Konkurrent für Hobbyfotografen, auch wenn man dank MotoMods ein 300€ teures Objektiv hinten drankleben kann.Ich hab mich aber bewusst gegen Mods entschieden. Auch wenn das System genial ist, stellen die Mods für mich so etwas dar wie ein Tablet – weder Handy noch PC, ein Zwischending und reine Spielerei.Lesen Sie weiter… ›

  • Karlheinz

    Nachdem ich schon unterschiedliche Smartphones in Benutzung hatte, vor allem zuletzt Iphones und beruflich ein Blackberry, war ich nun umso gespannter was die aktuellen Androide-Smartphones leisten können, zumal mein letztes Androides Smartphone einiges an Zeit zurück liegt und mich nicht überzeugen konnte.Das kleine und handliche Paket beinhaltet Ladekabel (mit Stecker), einen Adapter für Kopfhörer bzw. 3,5mm Klinkenstecker und die Kurzanleitungen. Die Anleitung ist leicht verständlich und für die ersten Schritte ausreichend.Die Inbetriebnahme geht schnell und kinderleicht. Erst die SIM-Karte einlegen, der Akku ist fest verbaut, wie es immer mehr in Mode kommt. Das Smartphone (136 Gramm schwer) wurde schon fast voll geladen (über neunzig Prozent) geliefert, somit musste ich nicht mehr allzu lange laden. Es wird mit Turbo-Power aufgeladen, was bedeutet dass innerhalb kurzer Zeit das Smartphone aufgeladen werden kann. Mit höherer Aufladung nimmt die Geschwindigkeit ab.Das Einsetzen der Sim Karte (Nano) geht einfach, an der Oberseite befindet sich ein Schacht der mit einem Schlüssel (oder Büroklammer) geöffnet werden kann. Hier befindet sich ebenso der Platz für die Speichererweiterung. Die Verarbeitung insgesamt ist gelungen, das Smartphone wirkt hochwertig. Es gibt einen durchsichtigen Kunststoffrahmen und eine Abdeckung (beides im Lieferumfang enthalten) für die Rückseite, welche die Differenz von Kameralinse zur Rückseite des schmalsten Smartphones wieder ausgleicht, so kann die Optik angepasst werden, wenn das herausstehen der Linse stört.Die Einrichtung WLAN (Verschlüsselung WPA2) und Bluetooth gehen schnell und ohne irgendwelche Probleme.Lesen Sie weiter… ›

  • evelynmartina

    Das Besondere des Moto Z von Lenovo liegt wohl darin, daß es mit sogenannten Moto Mods, die über einen Magnet einfach angeheftet werden, zu Beamer, Soundbox, Kamera oder einem Gerät mit Power Akku „umgebaut“ werden kann. Sogar die Rückseite ist austauschbar. Style Shells gibt es in verschiedenen Farben, in Textil, Holz oder Leder. Die Preisspanne für solch zusätzliche Features bewegt sich momentan zwischen 50 und 350 €.Zum Lieferumfang des Moto Z gehören ein Style Shell aus Textil in Schwarz und ein Schutzrahmen aus durchsichtigem Kunststoff, außerdem das Ladekabel, das nicht zur USB-Datenübertragung verwendet werden kann, sowie der Kopfhörer-Anschluß-Adapter, da auf den Kopfhörereingang am Gerät verzichtet wurde. Schlussendlich liegen eine kurze Gebrauchsanweisung und die Pin-Nadel zum Öffnen des Karten-Slots bei. Ein Headset sucht man vergeblich.Auf den ersten Blick zeigt sich das Moto Z in guter Verarbeitung und schlankem Design. „Nackt“ gefällt mir persönlich die Rückseite wegen der extrem herausstehenden Kameralinse und den goldfarbenen Magneten ehrlich gesagt nicht sonderlich. „Angezogen“, also mit Style Shell und Schutzrahmen, geht aber das ultraflache Erscheinungsbild, mit dem das Smartphone beworben wird, leider verloren.Das Moto Z wird mit einer Nano-SIM bestückt und kann mit einer MicroSD-Karte bis zu 2 TB erweitert werden. Mein Modell besitzt definitiv keine Dual-SIM-Funktion. Sie ist weder in den Einstellungen vorhanden noch kann anstatt der MicroSD-Karte eine zweite SIM-Karte eingelegt werden.Nach unkomplizierter Inbetriebnahme wird zunächst ein System-Update durchgeführt. Das aktuelle Betriebssystem ist Android 6.0.1 Marshmallow.Lesen Sie weiter… ›

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