Dünner, kleiner und offenbar ohne charakteristische Ecken und Kanten: so jedenfalls präsentiert sich eine als PS4 Slim gehandelte neue Variante der Sony-Konsole in jüngst aufgetauchten Bildern.

Auch wenn die charakteristische Grundform der PlayStation 4 weiterhin gut sichtbar bleibt, so sind in diesen Bildern einige Änderungen zu sehen: die Oberfläche, ehedem z.T. in Klavierlack gehalten, ist nun einem mattem Finish gehalten. Power- und Eject-Tasten sind auf die linke Seite gerückt, die Kanten abgerundet. Der in der ursprüngliche PS4-Version vorhandene optische Ausgang fehlt, Gummifüße in Form der PlayStation-Buttons wurden angebracht. Der fehlende optische Ausgang könnte zur Folge haben, dass Zubehör wie Headsets nicht mehr mit der PS4 Slim kompatibel sein könnten.

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Die PS4 Slim (Modellbezeichnung CUH-2016A) wird allem Anschein nach in einer 500 GB-Variante angeboten, was angesichts des Speicherbedarfs manch heutiger Konsolentitels über kurz oder lang zu Probleme führen könnte. Da heißt es wohl oder übel das ein oder andere nicht mehr genutzte Spiel von der Platte zu putzen.

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Alle bisherigen PlayStations haben in der Vergangenheit nach drei, vier Jahren eine schlankere Schwester zur Seite gestellt bekommen – so etwa 2009 bei der PS3. Die jüngste Reinkarnation der Sony-Konsole scheint daher keine Ausnahme zu bilden.

PS4 Slim, PS4 Neo – zur Zeit tauchen Infos und Verlautbarungen vermehrt auf und es herrscht ein heiteres Durcheinander. Im September soll Klarheit herrschen, wie es mit der PlayStation 4 genau weitergeht. Ein entsprechender Event ist für den 7. September in New York angesetzt.