Samsung Gear 360 Kamera im Test

Samsung Gear 360 Kamera im Test

Samsungs Gear 360 ist nicht die erste Kamera, welche aus nur zwei Fischaugenobjektiven ein 360 Grad Panorama generiert. Sie ist aber eine der ersten, welche das auch in 4k-Auflösung schafft. Ich hatte schon das Vergnügen mit der LG Cam 360, welche ein ähnliches Konzept nutzt, und war daher besonders gespannt, wie sich Samsung im Vergleich schlägt.

7.4
gut & ausbaufähig
Bezugsquelle

Samsungs Gear 360 ist nicht die erste Kamera, welche aus nur zwei Fischaugenobjektiven ein 360 Grad Panorama generiert. Sie ist aber eine der ersten, welche das auch in 4k-Auflösung schafft. Ich hatte schon das Vergnügen mit der LG Cam 360, welche ein ähnliches Konzept nutzt, und war daher besonders gespannt, wie sich Samsung im Vergleich schlägt.

Die runde Kugel wirkt sowohl hochwertig solide verarbeite, als auch robust. Der Zugang zum Micro-USB-Anschluss, dem MicroSD-Slot sowie dem Akku (1350mAh) wird durch eine kleine, mit einer Gummidichtung versehenen Kappe ermöglicht. Das Gerät schafft dadurch die IP53-Zertifizierung. Somit ist es gegen Staubablagerungen im Inneren und gegen Spritzwasser („bis 60° gegenüber der Senkrechten“?) geschützt. Kleinere Tauchgänge wie mit dem Galaxy S7/Edge sind damit aber nicht möglich. Die Kameras erreichen jeweils eine Auflösung von 15 Megapixeln und besitzen eine f/2.0-Blende. Um zwischen den Modi hin- und herzuwechseln, verbaut Samsung ein kleines Display, welches auch anzeigt, wie lange eine Aufnahme noch läuft und für wie viele Fotos der Speicher noch ausreicht. Das erweist sich als durchaus praktisch für Aufnahmen ohne Smartphone.

Kommunikation mit dem Smartphone und Inbetriebnahme

Mit dem S7 oder S6 koppelt man das Gerät per Bluetooth, noch schneller geht es per NFC. Wer kein kompatibles Gerät sein Eigen nennt, kann eine modifizierte Gear Manager App nutzen. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass die beiden Videos und Bilder nicht innerhalb der Kamera verrechnet werden, sondern auf dem Smartphone oder wahlweise auf dem Rechner. Das Smartphone sollte also mit einem ordentlichen Prozessor ausgestattet sein. Womit wir auch bereits beim ersten großen Kritikpunkt wären: Selbst das S7 Edge kommt da ordentlich ins Schwitzen. Ein fünfminütiges Video zu übertragen, dauert da gut und gerne eine halbe Stunde. Dabei wird das Smartphone extrem heiß, verliert ordentlich an Akkuladung und lässt sich währenddessen dank heftiger Ruckelorgien kaum bedienen. Daher empfiehlt es sich, die Übertragung in Ruhe zu Hause vorzunehmen, wenn man Zeit hat und nicht auf das Smartphone angewiesen ist. Vom Verrechnen am PC kann ich nur abraten, denn es dauert deutlich länger (Daten auf den Rechner ziehen, in die Schnittsoftware importieren, rendern…). Ich hoffe Samsung liefert per Software oder Firmware-Update effizientere Algorithmen nach. Richtig praktisch finde ich das mitgelieferte Mini-Stativ. Es sieht cool aus und zusammengeklappt ist es ein kompakter Handgriff. Dabei lässt sich aber nicht vermeiden, dass die Hand prominent im Bild plaziert ist. Daher empfehle ich ein einfaches Einbein-Stativ. Gibt’s im Elektrofachmarkt ab ca 15€. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt. So erzeugt man nicht nur viel interessantere Perspektiven, denn die Aufnahmen sehen mit einem Einbein-Stativ aus als ob die Kamera schwebt. Die Software berechnet das Stativ komplett aus dem Bild. Verlängert man das Stativ etwa auf eine Höhe von ca. 1.5m sieht es fast so, aus als würden die Aufnahmen mit einer Drohne entstehen.

Samsung Gear 360 Beispielvideos

Richtig unpraktisch hingegen ist die kugelartige Bauweise der Kamera. Zwar passt sie trotzdem noch in manch Hosentasche, was dann aber in etwa so ausschaut, als hätte man einen Tennisball eingesteckt. Da gefiel mir die längliche Bauform des koreanischen Konkurrenten deutlich besser. Die LG-Kamera konnte man fast unsichtbar in der Jackentasche verstauen, verfügt aber auf der anderen Seite nicht über ein Display und kann nicht in 4K aufnehmen.

Foto- und Videoqualität

Bei guten Lichtbedingungen können qualitativ gute Fotos entstehen. Zwar könnte die Auflösung immer noch etwas höher sein, da man ja beim Betrachten der Fotos immer nur Ausschnitte der ca. 25MP-Fotos sieht. Es sind dennoch feine Details zu erkennen, die Bilddynamik geht bei eingeschaltetem HDR in Ordnung und Farben sind recht natürlich. Bei komplizierteren Lichtverhältnissen hat die Kamera auch nach dem Firmwareupdate immer noch Probleme mit dem Weißabgleich. Meistens wählt der eine Sensor einen leicht unterschiedlichen Abgleich als der andere Bildsensor. Das führt dazu, dass die eine Hälfte der Kugel etwas gelblicher wirkt als die andere.

Auch das Verrechnen der Fotos klappt nicht immer wie man sich das erhofft hat. Befinden sich Objekte in der Nähe der Kamera zwischen beiden Linsen, wird einiges verschluckt. Bei größeren Abständen, zum Beispiel bei Aufnahmen im Freien, fällt das kaum auf. In den Randbereichen lässt aber auch hier die Schärfe deutlich nach. Ganz Ähnlich verhält es sich bei der Qualität der Videoaufnahmen. Die Probleme mit den Schnittflächen sind dieselben, zusätzlich kommt es immer wieder zu Mikrorucklern bei 4k-Aufnahmen. Bei Lowlight-Aufnahmen versagt die Kamera in beiden Modi, trotz ordentlicher f/2.0-Blende. Für Partyschnappschüsse reicht es aber  allemal. Generell ist die Kamera für mich eher ein Spaß-Produkt, kaum einer wird erwarten damit HighEnd Fotos zu machen. Damit bleibt die Kritik durchaus berechtigt, sollte aber nicht überbewertet werden.

Funktionen und Wiedergabe

Die Samsung Gear 360 ist eine der ersten Kameras, welche es ermöglicht die Fotos und Videos direkt auf Facebook zu posten. Zudem lassen sich Videos auch auf YouTube hochladen. Leider geht beim Upload ein gutes Stück an Qualität verloren. Gerade auf YouTube am Rechner, kann es auch noch zu heftigen Rucklern kommen, wenn man die Videos in 4k betrachten will. Mein Laptop ist in der Theorie deutlich leistungsfähiger als mein S7 Edge, auf dem Handy laufen die Videos aber deutlich besser. Hat man Googles Foto Backup aktiviert, lassen sich die Fotos auch hier wie Googles Photo-Sphere-Aufnahmen betrachten. Bei den Videos funktioniert das bislang leider nicht.

Samsung Gear 360 Bilder

Auf dem Handy lassen sich die Aufnahmen natürlich mit der Samsung Galerie wiedergeben. Das funktioniert leider nicht immer. Da die Daten beim Übertragen zwangsläufig auf dem begrenzten internen Speicher des Handys landen, ist man oft gezwungen die Dateien auf die Speicherkarte zu ziehen. Dort angekommen passiert oftmals bei der Wiedergabe erstmal nichts. Die Fotos und Videos werden wie normale Exemplare dargestellt. Wechselt man in die Videos-App, klappt die Wiedergabe auch von der Speicherkarte, sogar mit Material von Fremdherstellern. Komisch.

Leider bietet die Kamera derzeit nicht allzu viele Modi. Man kann wahlweise nur eine der beiden Kameras nutzen, es lassen sich Zeitrafferaufnahmen (leider ruckelig und kein Vergleich zu Timelapse), und Videos mit 60 FPS machen (nicht bei voller Auflösung). Spielerein wie TinyPlanet sucht man vergebens. Eigens für diesen Test habe ich mir eine Samsung Gear VR besorgt. Mit dieser lassen sich die Aufnahmen betrachten als wäre man selbst vor Ort. Hier muss man allerdings sagen, dass das Display der Galaxy Smartphones die Auflösung limitiert (Fransen an Rändern wegen Pentile-Matrix erkennbar). Bei guten Fotos fühlt man sich wirklich in die Szenerie zurückversetzt. Videos werde ich in Zukunft nur noch aus dem Stand filmen, andernfalls wird mir nach nur wenigen Sekunden schlecht (Motion Sickness). Trotzdem spielt die Gear VR gerade hier ihre Stärken aus, denn erst so bekommt Virtual Reality im Consumer-Bereich einen Sinn neben den Videospielen. Betrachtet man seine Urlaubssammlung in wenigen Jahren auf deutlich besseren Handys, werden auch die mit Gear 360 aufgenommenen Aufnahmen davon profitieren.

Fazit

Auch wenn die Gear VR noch unter einigen Kinderkrankheiten leidet, macht es jetzt bereits Spaß damit zu arbeiten. Die meisten Mängel sind Softwaremacken, weshalb man hoffen darf, dass Samsung hier noch mal Hand anlegen wird.

Preis-/leistungsmäßig gibt es eventuell bessere Geräte, dann aber nicht mit dieser Ausstattung. Was 360-Grad-Aufnahmen angeht, kommen für mich langfristig nur 4k(+)-Kameras in Frage, in dieser Kategorie ist die Samsung Gear 360 preislich top!

Für den Nachfolger wünsche ich mir dann einen bereits integrierten dedizierten Prozessor, welcher das Rendern der Fotos und Videos bereits im Gerät übernimmt.

Samsung Gear 360 Kamera im Test
Samsung Gear 360 Kamera im Test
Design & Verarbeitung7.3
Ausstattung & Technik7.6
Performance7.1
OS & Funktionen7.2
Preis & Leistung7.6
7.4
gut & ausbaufähig
Fazit
Auch wenn die Gear VR noch unter einigen Kinderkrankheiten leidet, macht es jetzt bereits Spaß damit zu arbeiten. Die meisten Mängel sind Softwaremacken, weshalb man hoffen darf, dass Samsung hier noch mal Hand anlegen wird. Preis-/leistungsmäßig gibt es eventuell bessere Geräte, dann aber nicht mit dieser Ausstattung. Was 360-Grad-Aufnahmen angeht, kommen für mich langfristig nur 4k(+)-Kameras in Frage, in dieser Kategorie ist die Samsung Gear 360 preislich top! Für den Nachfolger wünsche ich mir dann einen bereits integrierten dedizierten Prozessor, welcher das Rendern der Fotos und Videos bereits im Gerät übernimmt.
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60 Kommentare

Design & Verarbeitung
Ausstattung & Technik
Performance
OS & Funktionen
Preis & Leistung
Final Score

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.

  • es handelt sich um eine 4K kamera, deshalb ist diese teuer als die andere Gear 360 KameraEinfach zu handhabensehr gute BildqualitätLesen Sie weiter

  • Habe nun mittlerweile die Gear 360 (2017), mit der ersten Version der Gear 360 hatte ich damals extreme Verbindungsprobleme, es hat erst ewig gedauert bis sie sich mit dem Handy verbunden hatte bevor es dann nach ca. 1 Monat gar nicht mehr ging. Nach dem 3. Tauschgerät hatte ich sie, problemlos bei Amazon, wieder zurückgegeben.Nun hab ich die neue Version und muss sagen das ich diese um einiges besser finde.Ich möchte hier runter nun nicht die ganze Gear 360 2017 rezensieren aber zum einen funktioniert die Verbindung Problemlos, sie ist handlicher und auch die Bild/Videoqualität gefällt mir um einiges besser.Lesen Sie weiter

  • Die Kamera selbst ist in der Preisklasse unschlagbar, die Verarbeitung ist solide und macht einen sehr guten Eindruck. Die Bildqualität konnte ich leider nicht so testen wie ich es mir gewünscht hätte da meine Geräte alle von Apple sind und ich nur begrenzt Zeit hatte das mit einem Samsung gerät zu testen. Dennoch für Leute mit Samsung Geräten ein super Spielzeug das mit seiner Qualität überzeugt.Lesen Sie weiter

  • Ich habe mir diese Kamera in Zusammenhang mit der VR Brille von Samsung gekauft.Voller Erwartung knipste ich ein paar Bilder und Videos um mir diese auf der Brille anzusehen.Allerdings werde ich bei jedem Bild enttäuscht wenn ich die Bilder der Beiden Linsen (stitching) zusammenfügen möchte. Die Kamera bricht jedesmal die Verbindung ab.Genauso wenn ich ein Bild von der Gear auf das Mobilphone speichern möchte. Immer wenn 100% erreicht sind bricht die Verbindung ab.Erst durch Kamera ausschalten, APP ausschalten und Neustarten funktioniert es ab und an. Meistens jedoch nicht und es dauert x Anläufe bis es klappt.. (Besitze ein Galaxy S6)Das Gerät scheint mir nicht zu heiß, keine Ahnung an was das liegt.Schade, da diese Technik in Verbindung mit der VR Brille extrem Spaß machen würde.Lesen Sie weiter

  • Verpackung:Die Verpackung der Samsung Gear 360 ist hochwertig gestaltet. Sie hat die Form eines Zylinders, welcher in der oberen Hälfte durchsichtig ist und den Blick auf die Kamera zu lässt. Das gesamte Zubehör ist in der unteren schwarzen Hälfte verpackt. Alles ist sehr sicher verpackt, damit nichts zu schaden kommt.Lieferumfang:Samsung Gear 360KurzanleitungUSB KabelReinigungstuchTascheDrei-Bein StativLeder-SchlaufeSamsung orientiert sich leider ein wenig an Go Pro bei seiner Gear 360, da dem USB-Kabel zum Aufladen der Kamera kein Netzteil beiliegt. Dieses muss separat erworben werden. ‚Eine micro-SD Karte für den Betrieb der 360 Grad Kamera ist ebenfalls nicht mit im Set enthalten.Technische Details:Kamera’2 x 15 MP FisheyeBildprozessor’DRIMe5sVideo beide Linsen’3840 x 1920 Pixel (30fps)Foto beide Linsen’30 Megapixel (7776 x 3888)Speicher’Micro-SD bis 200 GBDisplay’0,5 Zoll, 72 x 32 Pixel (PMOLED)Konnektivität’WLAN-ac, WiFi-Direct, Bluetooth 4.1, NFCGröße’66,7 x 56,2 x 60 mmGewicht’153 GrammAkku’1350 mAhAufbau:Die Samsung Gear 360 hat in etwa eine Größe eines Tennisballs und ist mit seinen 153 g sehr leicht. Nach dem IP53 Standart ist sie wie einige Handys gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Ich habe die Kamera bei Regen ausprobiert und sie hat es unbeschadet überstanden.Zwischen beiden Linsen sind 3 verschiede Druckknöpfe, ein kleiner Bildschirm und eine Klappe positioniert. Der Power-Button befindet sich in der unteren Drittel der Gehäuseseite je nachdem wie die Kamera gehalten links oder rechts. Außerdem ist dieser Knopf auch der Return-Button wenn er nur kurz betätigt wird. Darüber befindet sich dann der Menü-Button, mit welchen die jeweiligen Einstellungen und Aufnahme-Modi geändert werden können. Diese Einstellungen als auch der Akku-Ladestand und der noch vorhandene freie Speicherplatz werden auf dem 0,5 Zoll kleinen PMOLED-Bildschirm auf der Oberseite der Gear 360 angezeigt. In dessen Nachbarschaft befindet sich der Record-Button. Auf der gegenüberliegenden Seite des Power-Buttons ist eine Klappe angebracht, welche den Steckplatz für den Akku und eine Micro SD-Karte sowie einen Einschluss für einen Micro-USB versteckt. Der Akku der Gear 360 ist wechselbar, damit längere Aufnahmen bewerkstelligt werden können. Als Micro-SD Karten können solche mit bis zu 200 GB Kapazität benutzt werden. Ich habe verschiedene Micro-SD Karten ausprobiert und alle wurden ohne Problem von der Kamera akzeptiert.Aufgrund des Standard-1/4-Zoll-Kameragewinde am Boden der Gear 360 kann sie damit praktisch auf fast jedes Kamerastativ montiert werden.Kopplung mit dem Smartphone:Die Kopplung der Gear 360 geschieht durch Bluetooth. Der Live-View Modus benötigt dann eine WLAN Verbindung . Benötigt wird dafür noch die Samsung Gear-360 App. Die Übertragung der Aufnahmen kann schon mal bei sehr großen Dateien eine ganze Weile dauern. Gefilmt in höchster Auflösung sind 5min Video schon mal 1GB groß.Für die Steuerung der Kamera und Speicherung der Videos und Fotos ist das Smartphone nicht unbedingt notwendig. Gerade für schnelle Aufnahmen erleichtert dies die Arbeit erheblich, da die Kamera gleich verwendet werden kann.Aber die Verbindung mit dem Smartphone bringt dennoch sehr viele Vorteile. Durch die Echtzeitübertragung kann die Kamera optimal ausgerichtet sowie Videos und Fotos direkt auf das Gerät übertragen werden. Auf dem Handy können die Aufnahmen direkt bearbeitet für die anschließende Nutzung und in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Bereits Facebook und YouTube unterstützen 360 Grad Aufnahmen schon. Außerdem lassen sich viele Einstellungen der Gear 360 ändern wie z.B. die Auflösung, ISO-Wert und Weißabgleich. Aus der App heraus können zudem Videos als auch Bilder direkt für die Samsung Gear VR bereitgestellt werden.Leider ist die Kamera derzeit nur mit wenigen Samsung Smartphones (Galaxy S7, Galaxy S7 edge, Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge, Galaxy S6) kompatibel. Auch die Steuerung über ein Samsung Tablet ist derzeit nicht möglich. Ich hoffe, das dies ist nächster Zeit geändert wird. Eine IOS Kompatibilität würde die Anwendung außerdem noch erweitern. Ob dies realisiert wird ist aber durch den Konkurrenzkampf zwischen Apple und Samsung fraglich.Funktion:Die beiden Fisheye-Linsen erzeugen insgesamt ein vollständiges 360 Grad Video bzw. Foto, indem sie jeweils selbst ein Gebiet von 180 Grad horizontal und vertikal abdecken. Beide Aufnahmen werden dann über das Smartphone oder den PC miteinander verbunden. Leider sind oft die Verbindungen beider Aufnahmeteile sichtbar. Außerdem lassen sich die Linsen auch einzeln ansteuern um auch nur ein 180 Grad Video oder Foto zu erzeugen.Insgesamt nimmt die Gear 360 Videos mit bis zu 3840 x 1920 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Bei Fotoaufnahmen sind 30 Megapixel bei der Verwendung beider Linsen möglich. Die Qualität der Videos und Fotos sind überrascht gut. Gerade auf einem UHD Fernseher überzogen sie. Die Aufnahmen sind vorwiegend scharf und kontrastreich, vorausgesetzt sind aber gute Lichtbedingungen. Trotz der Blende von 2.0 und der Möglichkeit der Veränderung des ISO-Wertes entsteht bei schwächerem Licht jedoch schnell Bildrauschen.Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass bei der Verwendung einer VR-Brille jedem Auge nur noch die Hälfte der Auflösung zu Verfügung steht, was mit einem Qualitätverlust einher geht. Das Wow-Gefühl ist dennoch vorhanden und mit der Qualität kann ich immer noch mitgehen, da dies eine neuartige Perspektive bietet, welche man bisher noch nicht gesehen hat, da man sich mittendrin in de Aufnahme fühlt.Das Stiching, also der Zusammenschnitt beider 180 Grad Aufnahmen zu einer 360 Grad Gesamtaufnahme, funktioniert in den meisten Fällen nahezu einwandfrei. Die Kamera macht dies aber nicht selber sondern die Smartphone App bzw. der PC mit der Software Gear 360 Action Director. Ein Aktivierungsschlüssel der Software liegt dem Lieferumfang bei. Aber die Nahtstelle in der beide Aufnahmen zusammengefügt werden ist teilweise deutlich sichtbar durch leichte Verzerrungen oder Farb- und Helligkeitsunterschiede. Dies schlägt besonders bei sehr nahen Objekten zu Buche. Beachten sollte man noch das bei der Darstellung der Aufnahme als normale Videodatei eine deutliche „Froschperspektive“ entsteht, im Gegensatz zur Darstellung als „Kugelaufnahme“, welche durch Veränderung der Lage des Smartphones oder durch Herumscrollen auf dem PC angeschaut werden kann, nicht entsteht.Zusätzlich zum Video-Zeitraffer-Modus gibt es leider keinen Foto-Zeitraffer-Modus. Dieser wäre gerade für mich zur Erstellung von langen Zeitrafferaufnahmen sinnvoller gewesen.Verschiedene Einstellungen der Kamera lassen sich ändern wie ISO.Empfinglichkeit, Schärfe, Geotagging, HDR, Weißabgleich, Auflösung. Belichtungszeit und die Blende lassen sich dagegen nicht selber einstellen.Die Samsung Gear 360 sollte mit einem Stativ benutzt werden, da sich damit die Kamera wackelfrei aufstellen lässt, was gerade für Videoaufnahmen zwingend notwendig ist. Ansonsten hätte man ein stark verwackeltes Video, welches gerade bei 360 Grad stark zu Buche schlägt. Ich habe die Kamera versucht wie eine Go Pro auf einem Helm zu montieren. Das Video könnte durch die große Verwackelung leider nicht verwendet werden. Für solche Zwecke ist ein Dämpfer unbedingt notwendig, genauso bei der Verwendung der Kamera für einen Quadrocopter.Der Akku der Samsung Gear 360 hält in etwa 90-100 min. Für einen längeren Einsatz sollte ein zusätzlicher Akku besorgt werden. Diese Zeit kann aber in der Regel beim Filmen nicht ausgeschöpft werden. Die Kamera schaltet sich nach etwa 25-35 Minuten Dauerfilmen automatisch ab, aufgrund des Überhitzungsschutzes. Die Kamera und der Akku erhitzen sich durch die kompakte Bauform mit der Zeit zu sehr, sodass sie sich abkühlen muss. Im Handbuch der Kamera verweist Samsung sogar auf diesen Umstand:“Wenn Sie längere Zeit Videos aufnehmen oder die Streaming-Funktion nutzen, erhitzen sich die Samsung Gear 360 und der Akku möglicherweise. Falls die Temperatur über einen gewissen Wert steigt, beendet die Samsung Gear 360 die Aufnahme und schaltet sich automatisch aus, um Schäden zu verhindern. Falls sich die Samsung Gear 360 aufgrund einer Überhitzung ausschaltet, warten Sie, bis sich das Gerät wieder abgekühlt hat, bevor Sie mit der Verwendung fortfahren.’Aufgrund diesem Umstand sind leider sehr lange Videosequenzen mit der Gear 360 nicht möglich.Der verbaute USB-Anschluss unter der Klappe der Gear 360 weist nur den 2.0 statt den heute üblichen 3.0 Standard auf. Übertragungen von Dateien auf dem PC mittels USB-Kabel können gerade bei langen 4K Aufnahmen eine ganze Zeit lang brauchen.Die Audioaufnahmequalität der Kamera ist für diese kompakten Bauweise absolut im gutem Bereich. Zwar stößt die Gear 360 schnell an Dynamik- und Qualitätsgrenzen ähnlich wie ein Handy, aber meistens werden Audiospuren bei Action-Cam-Aufnahmen im Endeffekt entfernt und gegen Musik ersetzt. Falls hochwertige Audiodaten gewünscht werden, dann sollte ein externer Audiorekorder eingesetzt werden, da die Gear 360 keinen Anschluss für ein Mikrophon besitzt.Fazit:Insgesamt bietet die Samsung Gear 360 einzigartige Aufnahmen, welche bei guten Lichtbedingungen durch ihre hervorragende Qualität überzeugen. Für Aufnahmen bei schlechtem Lichte ist aber leider der Einsatz der Kamera beschränkt. Die 360 Grad Aufnahmen überzeugen, da sie gut miteinander kombiniert werden. Die Übergänge sind je nach Aufnahme mehr oder weniger sichtbar und im Endeffekt stören sie den Gesamteindruck einer solchen Aufnahme im ungewohnten neuen Format nicht sehr. Die Kompatibilität der Kamera überzeugt aber leider nicht, da dies einfach zu wenige mögliche Geräte sind. Außerdem das Problem der Überhitzung schränkt die Kamera noch weiter ein, da sehr lange Filmsequenzen nicht möglich sind. Aufgrund der genannten negativen Punkte muss ich der Kamera einen Stern ab ziehen.Lesen Sie weiter

  • Geiles Teil, vor allem um den Preis von 89Euro ist das Ding ein Hammer – Vorausgesetzt man hat ein VR-Headset (Gear VR) um die Videos/Bilder dann auch Typgerecht zu betrachten.Lesen Sie weiter

  • Als glücklicher Besitzer einer Samsung Gear 360 möchte ich mit Euch meine Erfahrungen teilen.Packungsinhalt:Die zylinderförmige Verpackung wirkt sehr hochwertig. Oben ist die Kamera zu sehen und im undurchsichtigen Teil ist das Zubehör zu finden.Im Lieferumfgang ist zusätzlich zur Samsung Gear 360 selbst folgendes dabei:KurzanleitungUSB KabelReinigungstuchnützliche TascheDrei-Bein StativLeder-SchlaufeLeider ist wie bei vielen neuen Gadgets kein Netzteil dabei. Die größe der Micro-SD Karte könnt Ihr auch selbst bestimmen, da Ihr diese dazu erwerben müsst.Technische Details:Kamera: 2 x 15 MP Fischaugenobjektiv (interpoliert 30 MP)Bildprozessor: DRIMeVsMaximale Videoauflösung: 3840 x 1920 Pixel (30fps)Drahtlosschnittstellen: NFC (Near Field Communication), IEEE 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1Größe: 6,67 x 5,63 x 6,01 cmGewicht: 152 GrammAkku: 1350 mAh (enthalten)Funktion:Die Samsung Gear 360 ist etwa tennisballgroß und 152g leicht. Sie ist Spritzwasser und Staub geschützt nach dem IP53 Standard.Neben dem kleinen Display, welches Ladezustand, Anzahl der Bilder oder diverse Infos anzeigt, sind noch drei Druckknöpfe an dem Gerät.Der MENU-Button zeigt nicht nur das Menü, sondern steuert auch die Bluetoothkopperlung. Der Zurück (BACK) und Ein- und Ausschalter und einen Auslöser oben auf dem Gerät sind jeweils auch gut zu erreichen.Mit diesen Tasten kann man die Samsung GEAR 360 auch bequem ohne Samsung Handy nutzen. Mit der App für Samsung Telefone (z. B. S6 und S7) kann man allerdings viel genauer justieren.Lesen Sie weiter… ›

  • Das Prinzip ist toll, die Umsetzung ist super (Auflösung besser als Oculus, Sony und Co, für ein Handy mit Akku im Vergleich mit Google Cardboard Daydream), sehr viele Apps und Inhalte (Medien, Apps, Videos etc.) von selbst erstellt (Gear 360, Cardboard Camera etc.) für Kinder bis Erwachsene. Sehr beeindruckend.Nachteile:Die Technik ist noch ganz neu – trotz der besten Auflösung auf dem Markt (mit einem Galaxy S7 oder neuer) sieht man immer noch Pixel. Mit Glück ist das Bild genau in der Mitte scharf aber leicht außerhalb schon nicht mehr. Außerdem wird mein Galaxy S7 relativ schnell warm und die Oculus-Software hält Apps wegen Überhitzung an. Bastler haben sich einen USB-Powerpack und einen Ventilator an die Brille montiert (die Brille hat einen USB-C Ladeanschluss mit beigelegtem MicroUSB Adapter).Aber alles in allem ein spannendes Spielzeug für Nerds.

  • Tolles Spielzeug- wenn man es braucht !!!Ist zwar lustig und man ist in einer anderen Welt *gg* aber ich finde das Produkt muss noch mehr ausreifenAuch nicht mit jeden Handy verwendbar – auf jedenfall VOR dem Kauf schauen ob man das richtige Handy dazu hat 😉

  • Die Kamera ist im Einsatz super leicht zu bedienen und macht, für eine 360 Grad Kamera auch ordentliche Bilder. Vergleichen kann man diese aber z.B. mit „2D“-Aufnahmen eines iPhone 7 nicht.So weit so gut, wenn da nicht die Software wäre und die Verwendbarkeit der Bilder. Auf dem Mac dauert das Importieren und Zusammenfügen der Dateien ewig! Danach kann man mit der Samsung software nur Screenshots von den Bildern machen und diese Betrachten. Das wars dann auch.

  • Die erste musste ich leider zurücksenden, da sie sich nicht einschalten und auch nicht laden ließ. Sie hat einfach NICHTS getan. Ich habe sie zurückgesendet und ca. 2 Tage später war schon die neue in der Abholstation. EINFACH PERFEKT!Und die funktioniert jetzt auch! Sie macht sehr geile Bilder, weil der 360-Grad-Effekt einfach GEIL ist. Die Auflösung könnte besser sein, da es ziemlich pixelig wird, wenn man in das Foto hineinzoomt. Aber das braucht man auch nicht, es geht in erster Linie um den EFFEKT! Und der ist richtig GEIL!!!Das einzige Problem dabei ist, das ich die 360-Grad-Bilder momentan nur über Facebook teilen kann, oder eben am Handy herzeigen kann. Bin noch auf der Suche, wie ich diese Bilder auf meiner Website einbinden kann.Videos mache ich damit selten bis gar nicht, da man doch etwas überfordert ist, wenn man sich ein Video ansieht, wo man überall hinschauen kann.Aber für Fotos, mit einer 128GB-SD….hat man ausgesorgt! :-)Was mir leider negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, das sich auf einem der beiden Glashüllen ein kleiner Fleck (genau in der Mitte) gebildet hat, den ich nicht weg bekomme. Es ist schwer zu beschreiben….man sieht diesen Fleck, aber er hat zum Glück keinen Einfluss auf die Bilder. Er lässt sich leider nicht wegwischen und somit nehme ich an, das sich dieser Fleck auf der Innenseite befindet. Die Kamera hat sich allerdings noch nie im Wasser, noch nie in einem kalten Umfeld, oder ähnliches befunden, wo man annehmen könnte das sie von Innen angelaufen ist.Keine Ahnung.Aber ansonsten ein TOP-GERÄT zu diesem Preis!!!

  • Ich habe bisher meine 360 Grad Bilder per Googleapp umständlich aufgenommen, dabei dreht man sich mit dem Smartphone laaangsaaaaam im Kreis und nimmt so die Umgebung auf. Der große Nachteil: Wenn sich etwas bewegt, wird es auf den Photo „zerissen“. So ganz nebenbei sieht es auch dämlich aus sich im Kreis zu drehen. Die Gear 360 schafft das alles mit einem Klick dank 2 gegenüber liegenden Kameras. Das „stitching“ der Bilder funktioniert ab etwa 60 cm Entfernung von den Linsen ohne zerreissen und die Bilder sind Knackscharf. Soweit ich den Beschreibungen der Vorgängerkamera herauslese, hat der Vorgänger eine höhere Auflösung allerdings bin ich weit davon entfernt über die Qualität der Aufnahmen zu meckern. Der Akku hält auch nach längeren Fotos durch und ist für mich absolut ausreichend.Über Videoaufnahmen kann ich nichts sagen da ich nur fotografiere. Mein Tipp: um sich die Bilder „unverzerrt“ an zu schaun empfehle ich Google Fotos

  • Super – für den Preis. Leider nur mit einer App die auf Galaxy ab S6 funktioniert. Für mich kein Problem – sollte man aber wissen. Aber dann funktioniert es super. Kopplung geht schnell. App ist übersichtlich. Für den Preis liefert die Gear 360 eine Super Qualität.

  • Eigentlich hatte ich ja schon eine Gear360 in der 2017 Version. Da gerade eine Abverkaufsaktion von Samsung läuft, kann ich nur sagen – jetzt nochmal zuschlagen ! Eine solch gute 360 Kamera bekommt man nicht so schnell wieder um den Preis. Warum wird man sich fragen, wenn man doch eine neuere Version schon hat ? Nun die Gründe sind ganz vielfältig. Was die eine nicht besser macht, kann die andere dafür um so mehr. Zudem lassen sich beide mit der gleichen App bedienen bzw. koppeln. Wenn ich unterwegs bin, ist dann auch bei 2 Geräten das Problem eines leeren Akkus geringer. Gerade bei 2016 Modell könnte man auch noch den Akku einzeln tauschen. Grundsätzlich sind Bilder beim 2016 Modell rauschärmer (größerer Sensor) und beim 2017 sind die Farben kräftiger. Stitching ist beim 2017 Modell etwas besser geraten und Videos kann man im 2017 Modell auch besser erstellen bzw. sogar streamen.Bei dem Preis könnte man auch gleich zwei 2016 Modelle kaufen um Stereobilder zu erzeugen. Das geht aber leider nur bedingt, da man ja nur schlecht zwei gleichzeitig auslösen kann bzw. dann auch immer das Bild der Kamera selbst neben noch mit im Bild hat. Hier geht dann wirklich nur eine echte 360 Grad 3D Kamera alla Vuze, oder die professionelle Version der Samsung Kamera (Samsung 360 Round mit 17 Kameras !).Es gab sogar ein UW Gehäuse für das 2016 Modell, aber ob das was taugt kann ich nicht sagen.

  • Eins vorweg: die Rezension ist sehr lang! Die von mir vergebenen 5 Sterne beziehen sich auf das Preis-Leistungs-Verhältnis!Vor zwei, drei Jahren noch waren Kameras, die in der Lage sind, vollsphärische Kugelpanoramen aufzunehmen, sehr rar gesät – es gab nur zwei, drei (mir bekannte) sündhaft teure Exoten, mehr Gimmick bzw. Luxusspielzeug für hardwarebegeisterte Geeks und technologieinfizierte Nerds denn alltagstaugliche Geräte! Doch dank der Innovationsfreudigkeit und geballten Marktmacht eines global operierenden Multikonzerns bekommt man mittlerweile eine voll funktionstüchtige 360°-Kamera für deutlich unter 100 € zu kaufen! Nein, dies sind keine prosaischen Lobgesänge auf Samsung, aber was das südkoreanische Technologieunternehmen so alles an diversen, für die breite Masse erschwinglichen Gadgets entwickelt und produziert, finde ich durchaus bewundernswert! Hätte beispielsweise Apple zuerst eine derartige Kamera (sie würde dann wohl iEye, iSphere, iGlobe, iDome oder so ähnlich heißen) auf den Markt gebracht, könnte man an den gegenwärtigen Verkaufspreis locker eine Null dranhängen, das ist ja wohl klar! Aber vielleicht hätte sie dann die Form eines angebissenen Apfels, wer weiß …Kommen wir aber nun zu dieser kleinen Wunderkugel! Zunächst möchte ich erläutern, warum ich mich für die erste Gear 360 (2016) und nicht für die Gear 360 2017 entschieden habe: zwar bietet die Gear 360 2017 echte 4k-Videoaufzeichnung gegenüber dem Vorjahresmodell, welches „lediglich“ in minimal verringerter UHD-Auflösung filmt!Lesen Sie weiter… ›

  • Habe nun mittlerweile die Gear 360 (2017), mit der ersten Version der Gear 360 hatte ich damals extreme Verbindungsprobleme, es hat erst ewig gedauert bis sie sich mit dem Handy verbunden hatte bevor es dann nach ca. 1 Monat gar nicht mehr ging. Nach dem 3. Tauschgerät hatte ich sie, problemlos bei Amazon, wieder zurückgegeben.Nun hab ich die neue Version und muss sagen das ich diese um einiges besser finde.Ich möchte hier runter nun nicht die ganze Gear 360 2017 rezensieren aber zum einen funktioniert die Verbindung Problemlos, sie ist handlicher und auch die Bild/Videoqualität gefällt mir um einiges besser.Lesen Sie weiter

  • Verpackung:Die Verpackung der Samsung Gear 360 ist hochwertig gestaltet. Sie hat die Form eines Zylinders, welcher in der oberen Hälfte durchsichtig ist und den Blick auf die Kamera zu lässt. Das gesamte Zubehör ist in der unteren schwarzen Hälfte verpackt. Alles ist sehr sicher verpackt, damit nichts zu schaden kommt.Lieferumfang:Samsung Gear 360KurzanleitungUSB KabelReinigungstuchTascheDrei-Bein StativLeder-SchlaufeSamsung orientiert sich leider ein wenig an Go Pro bei seiner Gear 360, da dem USB-Kabel zum Aufladen der Kamera kein Netzteil beiliegt. Dieses muss separat erworben werden. ‚Eine micro-SD Karte für den Betrieb der 360 Grad Kamera ist ebenfalls nicht mit im Set enthalten.Technische Details:Kamera’2 x 15 MP FisheyeBildprozessor’DRIMe5sVideo beide Linsen’3840 x 1920 Pixel (30fps)Foto beide Linsen’30 Megapixel (7776 x 3888)Speicher’Micro-SD bis 200 GBDisplay’0,5 Zoll, 72 x 32 Pixel (PMOLED)Konnektivität’WLAN-ac, WiFi-Direct, Bluetooth 4.1, NFCGröße’66,7 x 56,2 x 60 mmGewicht’153 GrammAkku’1350 mAhAufbau:Die Samsung Gear 360 hat in etwa eine Größe eines Tennisballs und ist mit seinen 153 g sehr leicht. Nach dem IP53 Standart ist sie wie einige Handys gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Ich habe die Kamera bei Regen ausprobiert und sie hat es unbeschadet überstanden.Zwischen beiden Linsen sind 3 verschiede Druckknöpfe, ein kleiner Bildschirm und eine Klappe positioniert. Der Power-Button befindet sich in der unteren Drittel der Gehäuseseite je nachdem wie die Kamera gehalten links oder rechts. Außerdem ist dieser Knopf auch der Return-Button wenn er nur kurz betätigt wird. Darüber befindet sich dann der Menü-Button, mit welchen die jeweiligen Einstellungen und Aufnahme-Modi geändert werden können. Diese Einstellungen als auch der Akku-Ladestand und der noch vorhandene freie Speicherplatz werden auf dem 0,5 Zoll kleinen PMOLED-Bildschirm auf der Oberseite der Gear 360 angezeigt. In dessen Nachbarschaft befindet sich der Record-Button. Auf der gegenüberliegenden Seite des Power-Buttons ist eine Klappe angebracht, welche den Steckplatz für den Akku und eine Micro SD-Karte sowie einen Einschluss für einen Micro-USB versteckt. Der Akku der Gear 360 ist wechselbar, damit längere Aufnahmen bewerkstelligt werden können. Als Micro-SD Karten können solche mit bis zu 200 GB Kapazität benutzt werden. Ich habe verschiedene Micro-SD Karten ausprobiert und alle wurden ohne Problem von der Kamera akzeptiert.Aufgrund des Standard-1/4-Zoll-Kameragewinde am Boden der Gear 360 kann sie damit praktisch auf fast jedes Kamerastativ montiert werden.Kopplung mit dem Smartphone:Die Kopplung der Gear 360 geschieht durch Bluetooth. Der Live-View Modus benötigt dann eine WLAN Verbindung . Benötigt wird dafür noch die Samsung Gear-360 App. Die Übertragung der Aufnahmen kann schon mal bei sehr großen Dateien eine ganze Weile dauern. Gefilmt in höchster Auflösung sind 5min Video schon mal 1GB groß.Für die Steuerung der Kamera und Speicherung der Videos und Fotos ist das Smartphone nicht unbedingt notwendig. Gerade für schnelle Aufnahmen erleichtert dies die Arbeit erheblich, da die Kamera gleich verwendet werden kann.Aber die Verbindung mit dem Smartphone bringt dennoch sehr viele Vorteile. Durch die Echtzeitübertragung kann die Kamera optimal ausgerichtet sowie Videos und Fotos direkt auf das Gerät übertragen werden. Auf dem Handy können die Aufnahmen direkt bearbeitet für die anschließende Nutzung und in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Bereits Facebook und YouTube unterstützen 360 Grad Aufnahmen schon. Außerdem lassen sich viele Einstellungen der Gear 360 ändern wie z.B. die Auflösung, ISO-Wert und Weißabgleich. Aus der App heraus können zudem Videos als auch Bilder direkt für die Samsung Gear VR bereitgestellt werden.Leider ist die Kamera derzeit nur mit wenigen Samsung Smartphones (Galaxy S7, Galaxy S7 edge, Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge, Galaxy S6) kompatibel. Auch die Steuerung über ein Samsung Tablet ist derzeit nicht möglich. Ich hoffe, das dies ist nächster Zeit geändert wird. Eine IOS Kompatibilität würde die Anwendung außerdem noch erweitern. Ob dies realisiert wird ist aber durch den Konkurrenzkampf zwischen Apple und Samsung fraglich.Funktion:Die beiden Fisheye-Linsen erzeugen insgesamt ein vollständiges 360 Grad Video bzw. Foto, indem sie jeweils selbst ein Gebiet von 180 Grad horizontal und vertikal abdecken. Beide Aufnahmen werden dann über das Smartphone oder den PC miteinander verbunden. Leider sind oft die Verbindungen beider Aufnahmeteile sichtbar. Außerdem lassen sich die Linsen auch einzeln ansteuern um auch nur ein 180 Grad Video oder Foto zu erzeugen.Insgesamt nimmt die Gear 360 Videos mit bis zu 3840 x 1920 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Bei Fotoaufnahmen sind 30 Megapixel bei der Verwendung beider Linsen möglich. Die Qualität der Videos und Fotos sind überrascht gut. Gerade auf einem UHD Fernseher überzogen sie. Die Aufnahmen sind vorwiegend scharf und kontrastreich, vorausgesetzt sind aber gute Lichtbedingungen. Trotz der Blende von 2.0 und der Möglichkeit der Veränderung des ISO-Wertes entsteht bei schwächerem Licht jedoch schnell Bildrauschen.Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass bei der Verwendung einer VR-Brille jedem Auge nur noch die Hälfte der Auflösung zu Verfügung steht, was mit einem Qualitätverlust einher geht. Das Wow-Gefühl ist dennoch vorhanden und mit der Qualität kann ich immer noch mitgehen, da dies eine neuartige Perspektive bietet, welche man bisher noch nicht gesehen hat, da man sich mittendrin in de Aufnahme fühlt.Das Stiching, also der Zusammenschnitt beider 180 Grad Aufnahmen zu einer 360 Grad Gesamtaufnahme, funktioniert in den meisten Fällen nahezu einwandfrei. Die Kamera macht dies aber nicht selber sondern die Smartphone App bzw. der PC mit der Software Gear 360 Action Director. Ein Aktivierungsschlüssel der Software liegt dem Lieferumfang bei. Aber die Nahtstelle in der beide Aufnahmen zusammengefügt werden ist teilweise deutlich sichtbar durch leichte Verzerrungen oder Farb- und Helligkeitsunterschiede. Dies schlägt besonders bei sehr nahen Objekten zu Buche. Beachten sollte man noch das bei der Darstellung der Aufnahme als normale Videodatei eine deutliche „Froschperspektive“ entsteht, im Gegensatz zur Darstellung als „Kugelaufnahme“, welche durch Veränderung der Lage des Smartphones oder durch Herumscrollen auf dem PC angeschaut werden kann, nicht entsteht.Zusätzlich zum Video-Zeitraffer-Modus gibt es leider keinen Foto-Zeitraffer-Modus. Dieser wäre gerade für mich zur Erstellung von langen Zeitrafferaufnahmen sinnvoller gewesen.Verschiedene Einstellungen der Kamera lassen sich ändern wie ISO.Empfinglichkeit, Schärfe, Geotagging, HDR, Weißabgleich, Auflösung. Belichtungszeit und die Blende lassen sich dagegen nicht selber einstellen.Die Samsung Gear 360 sollte mit einem Stativ benutzt werden, da sich damit die Kamera wackelfrei aufstellen lässt, was gerade für Videoaufnahmen zwingend notwendig ist. Ansonsten hätte man ein stark verwackeltes Video, welches gerade bei 360 Grad stark zu Buche schlägt. Ich habe die Kamera versucht wie eine Go Pro auf einem Helm zu montieren. Das Video könnte durch die große Verwackelung leider nicht verwendet werden. Für solche Zwecke ist ein Dämpfer unbedingt notwendig, genauso bei der Verwendung der Kamera für einen Quadrocopter.Der Akku der Samsung Gear 360 hält in etwa 90-100 min. Für einen längeren Einsatz sollte ein zusätzlicher Akku besorgt werden. Diese Zeit kann aber in der Regel beim Filmen nicht ausgeschöpft werden. Die Kamera schaltet sich nach etwa 25-35 Minuten Dauerfilmen automatisch ab, aufgrund des Überhitzungsschutzes. Die Kamera und der Akku erhitzen sich durch die kompakte Bauform mit der Zeit zu sehr, sodass sie sich abkühlen muss. Im Handbuch der Kamera verweist Samsung sogar auf diesen Umstand:“Wenn Sie längere Zeit Videos aufnehmen oder die Streaming-Funktion nutzen, erhitzen sich die Samsung Gear 360 und der Akku möglicherweise. Falls die Temperatur über einen gewissen Wert steigt, beendet die Samsung Gear 360 die Aufnahme und schaltet sich automatisch aus, um Schäden zu verhindern. Falls sich die Samsung Gear 360 aufgrund einer Überhitzung ausschaltet, warten Sie, bis sich das Gerät wieder abgekühlt hat, bevor Sie mit der Verwendung fortfahren.’Aufgrund diesem Umstand sind leider sehr lange Videosequenzen mit der Gear 360 nicht möglich.Der verbaute USB-Anschluss unter der Klappe der Gear 360 weist nur den 2.0 statt den heute üblichen 3.0 Standard auf. Übertragungen von Dateien auf dem PC mittels USB-Kabel können gerade bei langen 4K Aufnahmen eine ganze Zeit lang brauchen.Die Audioaufnahmequalität der Kamera ist für diese kompakten Bauweise absolut im gutem Bereich. Zwar stößt die Gear 360 schnell an Dynamik- und Qualitätsgrenzen ähnlich wie ein Handy, aber meistens werden Audiospuren bei Action-Cam-Aufnahmen im Endeffekt entfernt und gegen Musik ersetzt. Falls hochwertige Audiodaten gewünscht werden, dann sollte ein externer Audiorekorder eingesetzt werden, da die Gear 360 keinen Anschluss für ein Mikrophon besitzt.Fazit:Insgesamt bietet die Samsung Gear 360 einzigartige Aufnahmen, welche bei guten Lichtbedingungen durch ihre hervorragende Qualität überzeugen. Für Aufnahmen bei schlechtem Lichte ist aber leider der Einsatz der Kamera beschränkt. Die 360 Grad Aufnahmen überzeugen, da sie gut miteinander kombiniert werden. Die Übergänge sind je nach Aufnahme mehr oder weniger sichtbar und im Endeffekt stören sie den Gesamteindruck einer solchen Aufnahme im ungewohnten neuen Format nicht sehr. Die Kompatibilität der Kamera überzeugt aber leider nicht, da dies einfach zu wenige mögliche Geräte sind. Außerdem das Problem der Überhitzung schränkt die Kamera noch weiter ein, da sehr lange Filmsequenzen nicht möglich sind. Aufgrund der genannten negativen Punkte muss ich der Kamera einen Stern ab ziehen.Lesen Sie weiter

  • Leider lässt sich die Camera nicht mit dem iPhone verbinden, sodass man nicht weiss wie das Bild gerade aussieht. Kamera zurückgeschickt und die neue 2017er Samsung Gear 360 gekauft. Jetzt funktioniert alles.Der Verkäufer Price Guard wollte mir übrigens unterstellen ich hätte die Kamera beschädigt obwohl ich Sie überhaupt nicht richtig benutzt habe!Priceguard wollte das Geld nicht erstatten aber Amazon war so freundlich und hat die Sache geklärt.Finger weg von Price Guard!Lesen Sie weiter

  • Ich habe bisher meine 360 Grad Bilder per Googleapp umständlich aufgenommen, dabei dreht man sich mit dem Smartphone laaangsaaaaam im Kreis und nimmt so die Umgebung auf. Der große Nachteil: Wenn sich etwas bewegt, wird es auf den Photo „zerissen“. So ganz nebenbei sieht es auch dämlich aus sich im Kreis zu drehen. Die Gear 360 schafft das alles mit einem Klick dank 2 gegenüber liegenden Kameras. Das „stitching“ der Bilder funktioniert ab etwa 60 cm Entfernung von den Linsen ohne zerreissen und die Bilder sind Knackscharf. Soweit ich den Beschreibungen der Vorgängerkamera herauslese, hat der Vorgänger eine höhere Auflösung allerdings bin ich weit davon entfernt über die Qualität der Aufnahmen zu meckern. Der Akku hält auch nach längeren Fotos durch und ist für mich absolut ausreichend.Über Videoaufnahmen kann ich nichts sagen da ich nur fotografiere. Mein Tipp: um sich die Bilder „unverzerrt“ an zu schaun empfehle ich Google Fotos

  • die „Kugelkamera“ funktioniert supa,> Verbindet sich in kürzester Zeit mit dem Handy,> kann auch über mehrere Meter vom Handy komplett gesteuert werden,> Live-Ansicht am Handy,> der Akku hält erstaunlich lange,> die Kamera liegt sehr gut in der Hand und ist einfach zu bedienen,> sie ist auch sehr schnell eingeschaltet.einen Stern Abzug gibt es, weil:die Kamera zwar bei sehr hellem Licht im Freien supa Aufnahmen macht, wird es etwas dunkler – etwa in Innenräumen – dann leidet die Bildqualität sehr, es entstehen lauter kleine Farbflecken im Bild,Einstellungen können zwar sehr bequem über die Handy-App vorgenommen werden (HDR, Foto/Video, …), aber mit den Tasten und dem „Menü“ auf der Kamera selbst ist das sehr umständlich. Nun kann man zwar immer Handy und Kamera verbunden lassen, was sehr komfortabel ist, aber leider bei beiden Geräte entsprechend auf die Akku-Laufzeit geht.Und noch ein Tipp am Rande (der hier nicht in die Bewertung eingeht!): der Kugelkopf ist viel schwerer als der Hals, stellt man die Kamera einfach so hin, z.B. auf den Tisch, so fällt sie bei geringer Erschütterung sehr leicht um, und landet praktisch immer auf einer Linsenabdeckung. Diese ist nicht besonders kratzfest und schaut dann entsprechend mitgenommen aus. => ich empfehle ein stabiles, kleines Stativ, von Anfang an!

  • Die 360-Grad-Kamera ist eine nette Spielerei und recht einfach auch ohne Handy zu bedienen.Eigentlich liebäugelte ich schon seit Erscheinen mit der Panono-360-Grad-Kamera, denn das Betrachten dieser 360Grad-Bilder mit dem iPad finde ich faszinierend, da man durch Bewegen des iPads die Blickrichtung einfach ändern kann. Da die angekündigte stabilere Version der Panono aber bisher nicht erschien, stattdessen der Preis für die Explorer-Edition kräftig erhöht wurde und diese zudem bisher keine Videos erstellen kann, schaute ich mich nach möglichen Alternativen um, weshalb mir ein entsprechendes Angebot der Gear 360 (2017) gerade recht kam, um die Möglichkeiten der 360-Grad-Fotografie halbwegs preiswert mal selbst auszuprobieren.Da man je nach Einsatzzweck in der Regel jeweils nur einen relativ kleinen Ausschnitt des 360-Grad-Bildes ansieht, ist die Bildqualität der Gear 360 (2017) aufgrund der letztlich begrenzten Auflösung dieses Ausschnittes nicht sooo hoch (sprich bei einem Anzeigegerät mit hoher Auflösung etwas grobpixelig), zudem wirken weiter entfernte Objekte teilweise nicht ganz scharf. Der Nahbereich ist jedoch meist gut.Bei schlechtem Wetter (und wenig Licht) sinkt die Qualität, bei gutem Wetter kann man hingegen recht gute Ergebnisse erzielen, auch wenn man diese z.B. nicht mit High-End-Handy-Kameras oder Spiegelreflexkameras vergleichen sollte – diese haben aber auch einen anderen Einsatzzweck und bilden i.d.R. ohne weiteres keine 360 Grad-Panoramen ab.Das mögliche Problem mit Gegenlicht bei Sonne bekommt die Kamera übrigens m.E. recht gut in den Griff.Lesen Sie weiter… ›

  • Die Vorfreude war groß als man beim S7 Release von der Gear 360 sprach.Und die Freude ist auch beim Eintreffen und anschließenden Nutzen geblieben.Eine solide kleine Kamera in einer einmaligen Kugelform, die es bislang in dieser Form nicht gab.Sie kann sich ohne weiteres gegen die „großen Konkurrenten“ durchsetzen und ist auch für unerfahrene Fotografen leicht zu bedienen.Ich will nun auch nicht so einen langen Text wie meine Vorredner verfassen, daher ein paar Stichpunkte für eine schnelle Entscheidung diese 360 Grad Kamera zu kaufen, oder auch nicht.POSITIV- klein- handlich- leicht- robust- Spritzwasser und Schmutz geschützt- eigenes Display um auch ohne Smartphone die Funktionen, der Fotografie, oder Aufnahme zu nutzen- Menü an der Kamera ist erst mal ungewöhnlich wie bei einer Gear Smartwatch, aber man kommt schnell damit klar- noch mehr Einstellungsmöglichkeiten via Gear 360 AppNEGATIV- wird bei Dauernutzung ziemlich schnell heiß und schaltet sich dann auch ab- ebenso wird die Kamera warm, wenn sie geladen wird. Aber beide Mankos werden in der Beschreibung erläutert- bei einem normalen Stativ sind die Umrisse zu erkennen, den Boden kann man glücklicherweise mit dem „Gear 360“ Logo schmückenEs gibt aber auch ein extra Gear 360 Stativ, dass allerdings nur 19 cm hoch ist- der Preis mit rund 350 EUR ein wenig zu hoch angesetztSicherlich wird es irgendwann ein Follow Up geben, aber für den jetzigen Stand sind die Bilder und Videos in geeigneter Form!Ich bin sehr überrascht und kann die Kamera jeden Samsung Liebhaber ans Herz legen!Trust the SAMSUNG QUALITY

  • Verpackung:Die Verpackung der Samsung Gear 360 ist hochwertig gestaltet. Sie hat die Form eines Zylinders, welcher in der oberen Hälfte durchsichtig ist und den Blick auf die Kamera zu lässt. Das gesamte Zubehör ist in der unteren schwarzen Hälfte verpackt. Alles ist sehr sicher verpackt, damit nichts zu schaden kommt.Lieferumfang:Samsung Gear 360KurzanleitungUSB KabelReinigungstuchTascheDrei-Bein StativLeder-SchlaufeSamsung orientiert sich leider ein wenig an Go Pro bei seiner Gear 360, da dem USB-Kabel zum Aufladen der Kamera kein Netzteil beiliegt. Dieses muss separat erworben werden. ‚Eine micro-SD Karte für den Betrieb der 360 Grad Kamera ist ebenfalls nicht mit im Set enthalten.Technische Details:Kamera’2 x 15 MP FisheyeBildprozessor’DRIMe5sVideo beide Linsen’3840 x 1920 Pixel (30fps)Foto beide Linsen’30 Megapixel (7776 x 3888)Speicher’Micro-SD bis 200 GBDisplay’0,5 Zoll, 72 x 32 Pixel (PMOLED)Konnektivität’WLAN-ac, WiFi-Direct, Bluetooth 4.1, NFCGröße’66,7 x 56,2 x 60 mmGewicht’153 GrammAkku’1350 mAhAufbau:Die Samsung Gear 360 hat in etwa eine Größe eines Tennisballs und ist mit seinen 153 g sehr leicht. Nach dem IP53 Standart ist sie wie einige Handys gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Ich habe die Kamera bei Regen ausprobiert und sie hat es unbeschadet überstanden.Zwischen beiden Linsen sind 3 verschiede Druckknöpfe, ein kleiner Bildschirm und eine Klappe positioniert. Der Power-Button befindet sich in der unteren Drittel der Gehäuseseite je nachdem wie die Kamera gehalten links oder rechts.Lesen Sie weiter… ›

  • Tolles Spielzeug- wenn man es braucht !!!Ist zwar lustig und man ist in einer anderen Welt *gg* aber ich finde das Produkt muss noch mehr ausreifenAuch nicht mit jeden Handy verwendbar – auf jedenfall VOR dem Kauf schauen ob man das richtige Handy dazu hat 😉

  • Tolle Cam, würde von mir mit einer Saughalterung am Auto befestigt, tolle Aufnahmen, auch ein guter Verwacklungsschutz. Bedienung über das Handy funktioniert ohne Probleme. Ich Scheide sogar die Videos im Handy. Für den Preis auf alle Fälle weiter zu empfehlen. Ich verwende meist nur eine Kamera aber auch 360 Grad Aufnahmen funktionieren super. Sehr gute Verarbeitung, auch das kleine Stativ sitzt bombenfest! Ein Schmuckstück auch bei einer Feier auf dem Tisch oder bei Spielen.

  • Die kamera macht wirklich gute Bilder und auch gute 4K Videos. Man sollte bei den Videos nur bedenken, das die 4K Auflösung sich nicht nur auf ein 16:9 bezogen ist sondern sich um ein Video mit gesamter Rundumsicht handelt, 360 Grad halt. Dadurch sollte man nicht zu hohe Erwartungen auf einem 24″ Bildschirm am PC rechnen. Auf einem Tablet oder Handy aber durchaus austeichend bis perfekt. Auf dem Handy ist das Video knackig und farbecht. Auf einem PC Monitor ist die Qualität eher mit 480p Material zu vergleichen. Die Bedienung ist nur mit einem Handy aus den S6 oder S7 Familien möglich. Auch die Installation der .apk auf anderen Systemen bringt keinen Erfolg da andere Android Handys nicht unterstützt werden. Schade ist das die mitgelieferte Software, ausreichend für das automatiche Stitching(Zusammensetzen)der Beiden Videos ist aber nur für Windows zur Verfügung steht. Die Verbindung zwischen Kamera und Handy funktioniert dank NFC problemlos. Warum aber nur 3 Sterne?Samsung hat diese Kamera meiner Meinung nach richtig durchdacht. Angegeben sind eine Umgebungstemperatur von max. 35 Grad. Bei einer Umgebungstemperatur von 22 Grad schaltet die Kamera nach 18 Minuten aus, da diese zu heiss wird. Aussentemperatur der Kamera nach Gebrauch 40 Grad und innen 65 – 70 Grad. Da brauch man nur 1und 1 zusammenzählen um die Laufzeit bei35 Grad Raumtemperatur vorzustellen…….6 Minuten? Laut Samsung ist das bekannt und wird in der 2. Version eventuell behoben!?!? Ein Softwareupdate würde dies nicht beheben sondern nur ein Hardwareumbau. Ich habe z. B. Nicht verstanden warum man den 1/4 Zoll Gewindeanschluss an der Unterseite dafür benutzt um die Wärme nach aussen zu transportieren……z.B.Lesen Sie weiter… ›

  • Von allen bislang getesteten 360 Kameras ist die alte Gear 360, Modell 2016 immer noch die beste Wahl was Qualität und Zuverlässigkeit angeht. Weder die Nikon Keymission 360, weder Ricoh Theta S noch LG360 oder sonstige Noname China Produkte und vor allem nicht die neue Version der Gear 360 Modell 2017, können mit der guten alten Samsung Gear 360 mithalten.Leider trifft dies auch für die Garmin Virb 360 zu. Trotz des überteuerten Preises liefert die Virb 360 deutlich schlechtere Qualität als die Samsung Gear 360!

  • Ich habe bisher meine 360 Grad Bilder per Googleapp umständlich aufgenommen, dabei dreht man sich mit dem Smartphone laaangsaaaaam im Kreis und nimmt so die Umgebung auf. Der große Nachteil: Wenn sich etwas bewegt, wird es auf den Photo „zerissen“. So ganz nebenbei sieht es auch dämlich aus sich im Kreis zu drehen. Die Gear 360 schafft das alles mit einem Klick dank 2 gegenüber liegenden Kameras. Das „stitching“ der Bilder funktioniert ab etwa 60 cm Entfernung von den Linsen ohne zerreissen und die Bilder sind Knackscharf. Soweit ich den Beschreibungen der Vorgängerkamera herauslese, hat der Vorgänger eine höhere Auflösung allerdings bin ich weit davon entfernt über die Qualität der Aufnahmen zu meckern. Der Akku hält auch nach längeren Fotos durch und ist für mich absolut ausreichend.Über Videoaufnahmen kann ich nichts sagen da ich nur fotografiere. Mein Tipp: um sich die Bilder „unverzerrt“ an zu schaun empfehle ich Google Fotos

  • die „Kugelkamera“ funktioniert supa,> Verbindet sich in kürzester Zeit mit dem Handy,> kann auch über mehrere Meter vom Handy komplett gesteuert werden,> Live-Ansicht am Handy,> der Akku hält erstaunlich lange,> die Kamera liegt sehr gut in der Hand und ist einfach zu bedienen,> sie ist auch sehr schnell eingeschaltet.einen Stern Abzug gibt es, weil:die Kamera zwar bei sehr hellem Licht im Freien supa Aufnahmen macht, wird es etwas dunkler – etwa in Innenräumen – dann leidet die Bildqualität sehr, es entstehen lauter kleine Farbflecken im Bild,Einstellungen können zwar sehr bequem über die Handy-App vorgenommen werden (HDR, Foto/Video, …), aber mit den Tasten und dem „Menü“ auf der Kamera selbst ist das sehr umständlich. Nun kann man zwar immer Handy und Kamera verbunden lassen, was sehr komfortabel ist, aber leider bei beiden Geräte entsprechend auf die Akku-Laufzeit geht.Und noch ein Tipp am Rande (der hier nicht in die Bewertung eingeht!): der Kugelkopf ist viel schwerer als der Hals, stellt man die Kamera einfach so hin, z.B. auf den Tisch, so fällt sie bei geringer Erschütterung sehr leicht um, und landet praktisch immer auf einer Linsenabdeckung. Diese ist nicht besonders kratzfest und schaut dann entsprechend mitgenommen aus. => ich empfehle ein stabiles, kleines Stativ, von Anfang an!

  • Die 360-Grad-Kamera ist eine nette Spielerei und recht einfach auch ohne Handy zu bedienen.Eigentlich liebäugelte ich schon seit Erscheinen mit der Panono-360-Grad-Kamera, denn das Betrachten dieser 360Grad-Bilder mit dem iPad finde ich faszinierend, da man durch Bewegen des iPads die Blickrichtung einfach ändern kann. Da die angekündigte stabilere Version der Panono aber bisher nicht erschien, stattdessen der Preis für die Explorer-Edition kräftig erhöht wurde und diese zudem bisher keine Videos erstellen kann, schaute ich mich nach möglichen Alternativen um, weshalb mir ein entsprechendes Angebot der Gear 360 (2017) gerade recht kam, um die Möglichkeiten der 360-Grad-Fotografie halbwegs preiswert mal selbst auszuprobieren.Da man je nach Einsatzzweck in der Regel jeweils nur einen relativ kleinen Ausschnitt des 360-Grad-Bildes ansieht, ist die Bildqualität der Gear 360 (2017) aufgrund der letztlich begrenzten Auflösung dieses Ausschnittes nicht sooo hoch (sprich bei einem Anzeigegerät mit hoher Auflösung etwas grobpixelig), zudem wirken weiter entfernte Objekte teilweise nicht ganz scharf. Der Nahbereich ist jedoch meist gut.Bei schlechtem Wetter (und wenig Licht) sinkt die Qualität, bei gutem Wetter kann man hingegen recht gute Ergebnisse erzielen, auch wenn man diese z.B. nicht mit High-End-Handy-Kameras oder Spiegelreflexkameras vergleichen sollte – diese haben aber auch einen anderen Einsatzzweck und bilden i.d.R. ohne weiteres keine 360 Grad-Panoramen ab.Das mögliche Problem mit Gegenlicht bei Sonne bekommt die Kamera übrigens m.E. recht gut in den Griff.Lesen Sie weiter… ›

  • Habe mir das Stativ extra wegen der Remote für meine Gear 360 2017 gekauft, allerdings nicht bei amazon und bin sehr zufrieden.Es ist qualitativ sehr hochwertig und bietet einen stabilen halt.Es sind außerdem ein paar verschiedene Halterung dabei (Helm o.ä), welche ich allerdings bisher nicht benötigt habe.Die Remote lässt sich wunderbar mit einer Halterung direkt am Stativ anbringen und somit sicher verstauen.Zur Verwendung der Remote drückt man im angeschalteten Zustand der Gear 360 bzw. 360 (2017), welche auch damit funktioniert, die Bluetooth Taste bis man am Punkt Connect to Remote angelangt ist. Damach mit dem Record (OK) Button bestätigen, die Remote auf ON Stellen und den Button auf ihr kurz betätigen.Danach verbindet sich die Kamera in kürzester Zeit mit der Remote und ist einsatzbereit.Die Remote ist sehr geschickt, da man nicht dauernd das Handy herausnehmen muss und man bei 360° meist eh keine Liveansicht benötigt da alles drauf ist.Auch der wechsel der Verbindung von Gear 360 mit Remote zu Gear 360 mit Handy und anders herum funktioniert schnell und gut.

  • Das zur Samsung Gear 360 mitgelieferte Stativ ist doch etwas mickrig. Dieses Stativ mit der Fernbedienung ist ein sinnvolles Zubehör. Macht einen wertigen Eindruck. Verpackung und Versand wie immer top.

  • Der Preis hat mich abgeschreckt aber zur Gear 360 Samsung Gear 360 Kamera für Smartphone ein Muss. Speziell die Kombination zwischen Griff-Stativ und Fernbedienung macht es einzigartig! Die Helmbefestigungen habe ich noch nicht benutzt. sondern ich habe mir Adapter für meine vorhanden GoPro Halterungen gekauft 3x Mini Tripod Mount Adapter Einbeinstativ für GoPro Hero 3+ 3 2 1 Kamera – Schwarz

  • this are amazing. reely amazing. quality are perfect.i have samsung 6. this mobil feels a littel smaal to fitt in this so i have to hold the mobile close with my hand while i youse this.i think this VR are werry good so i think i bay a bigger phone werry soon.i do rekomand VR to eweryoneLesen Sie weiter

  • Tolles Spielzeug- wenn man es braucht !!!Ist zwar lustig und man ist in einer anderen Welt *gg* aber ich finde das Produkt muss noch mehr ausreifenAuch nicht mit jeden Handy verwendbar – auf jedenfall VOR dem Kauf schauen ob man das richtige Handy dazu hat ;-)Lesen Sie weiter

  • Sitz bequem und passt alles. Klar sieht man die Pixel vom Display aber mit ein wenig Übung denkt man dass man durch ein Moskitonetz schaut und kann die Unschärfen vom Handy akzeptieren und sich dem Erlebnis VR einlassen. Dies zur Demonstration meiner 360 Grad Bilder ist immer wieder ein Highlight bei allen Gästen :)Lesen Sie weiter

  • Die Kamera verspricht von der Leistung was sie hält. Sowohl die 360 Grad aufnahmen als auch die Front & Rear Kamera im Einzelmodus geben ein amtliches Bild ab. Einen Stern Abzug gibt es, weil nicht alle Funktionen über die iPhone App verfügbar sind aber als Vorschau reicht es vollkommen aus!

  • Actually I love this camera , but when I am ordered I have received the faulty one from amazon. While taking the Pictures and videos one side I am getting light green shade on Pictures. Huge Lighting variation Pictures, like one side really bright and other side little dark. I am really upset about the pics..Then i have given the complaint to amazon , they have sent new camera for me.now the pictures are nice. i am really happy with the pictures.Still there was lot off improvement required from Samsung. the capture button located in wrong place, because the fingers will be there in every pictures, it bit ugly .Some times the picture stitching is not good.

  • Eigentlich bin ich an absoluter Samsung Fan. Meine ganze Technik ist weitgehend von Samsung. Neben Gear S2, Galaxy Book kommt nun in Kürze auch das Note 8 hinzu. Mit einer Gear 360 liebäugle ich schon länger. Ich konnte die alte Gear 360 vor einem Jahr ausleihen und fand gerade die Bildqualität sehr mager.Nun hatte ich mich auf die Gear 360 (2017) gefreut. Die Verarbeitungsqualität der Gear ist erstklassig und sie wirkt sehr hochwertig, wenn sie in der Hand liegt.Allerdings bin ich nun ernüchtert: Zunächst zur Verwendung: Wer die Gear mit einer App über Smartphone steuern möchte, der sollte vorgewarnt sein, dass lediglich die neueren Samsung Smartphones damit funktionieren. Es funktionieren wirklich nur die von Samsung in der Beschreibung angegebenen Geräte. Ältere Geräte wie das Note 4 bekommen die nötige App nicht aus dem Appstore zur Verfügung gestellt. Drittanbieter-Apps bieten bei Weiten nicht den nötigen Funktionsumfang. Dies verwundert mich, wo doch Samsung sogar iOS unterstützt. Wer ein modernes Smartphone anderer Hersteller besitzt, schaut zunächst in die Röhre.Die Bildqualität war letztendlich für mich der größte Kritikpunkt: Bilder in voller Auflösung sehen auf dem Smartphone zwar ganz passabel aus. Auf dem PC wirken sie wie von einem 10 Jahre alten Handy aufgenommen. Sehr pixelig und verschwommen. Bei wenig Licht werden sie sehr schnell verwackelt.Videos sind erstaunlicherweise besser, aber wenn ich 4K von der Gear 360 mit 4K meiner ActionCam vergleiche, liegen dazwischen Welten. Pixelanzahl ist nicht alles. Die Schärfe der Gear 360 wirkt dabei in höchster Auflösung wie ein 720p Video meiner GoPro.Insgesamt war ich daher enttäuscht von dieser Gear 360.

  • Die kamera macht wirklich gute Bilder und auch gute 4K Videos. Man sollte bei den Videos nur bedenken, das die 4K Auflösung sich nicht nur auf ein 16:9 bezogen ist sondern sich um ein Video mit gesamter Rundumsicht handelt, 360 Grad halt. Dadurch sollte man nicht zu hohe Erwartungen auf einem 24″ Bildschirm am PC rechnen. Auf einem Tablet oder Handy aber durchaus austeichend bis perfekt. Auf dem Handy ist das Video knackig und farbecht. Auf einem PC Monitor ist die Qualität eher mit 480p Material zu vergleichen. Die Bedienung ist nur mit einem Handy aus den S6 oder S7 Familien möglich. Auch die Installation der .apk auf anderen Systemen bringt keinen Erfolg da andere Android Handys nicht unterstützt werden. Schade ist das die mitgelieferte Software, ausreichend für das automatiche Stitching(Zusammensetzen)der Beiden Videos ist aber nur für Windows zur Verfügung steht. Die Verbindung zwischen Kamera und Handy funktioniert dank NFC problemlos. Warum aber nur 3 Sterne?Samsung hat diese Kamera meiner Meinung nach richtig durchdacht. Angegeben sind eine Umgebungstemperatur von max. 35 Grad. Bei einer Umgebungstemperatur von 22 Grad schaltet die Kamera nach 18 Minuten aus, da diese zu heiss wird. Aussentemperatur der Kamera nach Gebrauch 40 Grad und innen 65 – 70 Grad. Da brauch man nur 1und 1 zusammenzählen um die Laufzeit bei35 Grad Raumtemperatur vorzustellen…….6 Minuten? Laut Samsung ist das bekannt und wird in der 2. Version eventuell behoben!?!? Ein Softwareupdate würde dies nicht beheben sondern nur ein Hardwareumbau. Ich habe z. B. Nicht verstanden warum man den 1/4 Zoll Gewindeanschluss an der Unterseite dafür benutzt um die Wärme nach aussen zu transportieren……z.B.Lesen Sie weiter… ›

  • Zuerst. Lieferung von Händler war schnell und sehr zuverlässig. Immer gerne wiederIch habe sie zu einem sehr günstigen Preis bekommen und als Video Amateur, der das Gerät wahrscheinlich nur sporadisch verwenden wird übertrifft es meine Erwartungen. Habe die PC Version von Samsung Gear 360 Action Director installiert und kann die Video problemlos übertragen und konvertieren.Ärgerlich ist (was mir aber schon vorher bekannt war) dass es sich nur an bestimmte Samsung Mobile anschließen lässt und damit viele Funktionen nicht verfügbar sind. Z.B. Remote Control. Solange das nicht behoben ist, kann die den Kauf der Gear 360 nicht empfehlen.

  • Die Kamera verspricht von der Leistung was sie hält. Sowohl die 360 Grad aufnahmen als auch die Front & Rear Kamera im Einzelmodus geben ein amtliches Bild ab. Einen Stern Abzug gibt es, weil nicht alle Funktionen über die iPhone App verfügbar sind aber als Vorschau reicht es vollkommen aus!Lesen Sie weiter

  • Actually I love this camera , but when I am ordered I have received the faulty one from amazon. While taking the Pictures and videos one side I am getting light green shade on Pictures. Huge Lighting variation Pictures, like one side really bright and other side little dark. I am really upset about the pics..Then i have given the complaint to amazon , they have sent new camera for me.now the pictures are nice. i am really happy with the pictures.Still there was lot off improvement required from Samsung. the capture button located in wrong place, because the fingers will be there in every pictures, it bit ugly .Some times the picture stitching is not good.Lesen Sie weiter

  • Eigentlich bin ich an absoluter Samsung Fan. Meine ganze Technik ist weitgehend von Samsung. Neben Gear S2, Galaxy Book kommt nun in Kürze auch das Note 8 hinzu. Mit einer Gear 360 liebäugle ich schon länger. Ich konnte die alte Gear 360 vor einem Jahr ausleihen und fand gerade die Bildqualität sehr mager.Nun hatte ich mich auf die Gear 360 (2017) gefreut. Die Verarbeitungsqualität der Gear ist erstklassig und sie wirkt sehr hochwertig, wenn sie in der Hand liegt.Allerdings bin ich nun ernüchtert: Zunächst zur Verwendung: Wer die Gear mit einer App über Smartphone steuern möchte, der sollte vorgewarnt sein, dass lediglich die neueren Samsung Smartphones damit funktionieren. Es funktionieren wirklich nur die von Samsung in der Beschreibung angegebenen Geräte. Ältere Geräte wie das Note 4 bekommen die nötige App nicht aus dem Appstore zur Verfügung gestellt. Drittanbieter-Apps bieten bei Weiten nicht den nötigen Funktionsumfang. Dies verwundert mich, wo doch Samsung sogar iOS unterstützt. Wer ein modernes Smartphone anderer Hersteller besitzt, schaut zunächst in die Röhre.Die Bildqualität war letztendlich für mich der größte Kritikpunkt: Bilder in voller Auflösung sehen auf dem Smartphone zwar ganz passabel aus. Auf dem PC wirken sie wie von einem 10 Jahre alten Handy aufgenommen. Sehr pixelig und verschwommen. Bei wenig Licht werden sie sehr schnell verwackelt.Videos sind erstaunlicherweise besser, aber wenn ich 4K von der Gear 360 mit 4K meiner ActionCam vergleiche, liegen dazwischen Welten. Pixelanzahl ist nicht alles. Die Schärfe der Gear 360 wirkt dabei in höchster Auflösung wie ein 720p Video meiner GoPro.Insgesamt war ich daher enttäuscht von dieser Gear 360.Lesen Sie weiter

  • —– Vorwort —–Vorab sollte jeder der diese Brille kauft bedenken, dass es die erste Marktreife VR Brille dieser Art ist. Es gab zwar in den letzten Jahren immer wieder den Versuch Virtual Reality ins Wohnzimmer zu bringen aber zur echten Marktreife hat es nie gereicht. Mit anderen VR Versionen die es vor 10 Jahren schon gab kann man diese Brille nicht vergleichen. Es ist trotzdem extrem faszinierend wie gut diese Brille bereits funktioniert.Ein paar Apps sind mehr eine Spielerei aber es gibt auch viele Programme, Videos und Spiele die jetzt schon sensationelle Erfahrungen zulassen.—– Einrichtung / Erste Verwendung / Benutzerfreundlichkeit —–Ich verwende folgenden Controller für Spiele die einen Controller benötigen: http://www.amazon.de/Beweglicher-Drahtloser-Bluetooth-Controller-Smartphones/dp/B00WGICUSO?ie=UTF8&psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o03_s00Es ist wichtig, dass das Display des Handys und die Linsen immer sehr sauber sind um einen ungestörten Effekt zu erzielen. Daher ist meine Reihenfolge bevor ich die Brille anlege immer folgende:Ich kann folgende Reihenfolge empfehlen- Bluetooth (für den Controller) aktivieren- WLAN (für Videos und manche Spiele Pflicht) aktivieren- Handy mit Brillenputztuch und etwas Brillenputzmittel reinigen wenn es noch gesperrt ist. Kurz kontrollieren ob noch Fettflecken oder Fusel auf dem Display sind.- Handy mit Fingerprint entsperren…Lesen Sie weiter… ›

  • Hallo,auch ich habe mir zu meinem Galaxy S7 die Samsung Gear VR gekauft. Zuvor hatte ich nur einmal Kontakt mit einer VR Brille und der war im Europa Park in Rust. Dort kann man zur Achterbahnfahrt eine VR Brille anziehen, sodass man sich nicht in einer Gondel befindet, sondern auf Pegasus reitet 🙂 Auch der Freizeitpark nutzt Samsung Galaxy S Geräte in Kombination mit der Samsung VR Brille!Da ich sehr begeistert von der virtuellen Realität war, kaufte ich mir die Gear VR. In meiner Bewertung möchte ich auf die Brille, sowie auf die Apps eingehen. Auch werde ich beschreiben, wie man das Handy an einem Autostart der Oculus App hindert um auch kostenlose Cardboard-Apps zu nutzen.— Einrichtung —Die Einrichtung ist sehr einfach. Das Handy wird an den Micro-USB Port der Brille angeschlossen. Sofort lädt das Handy den Oculus Store herunter, der auch benötigt wird. Nach der Installation kann man das Handy nochmals in die Brille einlegen und auf die Oculus App zugreifen. Zunächst muss ein Account eingerichtet werden. Die Handhabung der Brille ist einfach: Man schaut den jeweiligen Menüpunkt an und drückt rechtsseitig eine Taste. So funktioniert auch die grundlegende Steuerung der Brille. Man guckt einen Punkt an und kann diesen mit dem Knopf an der Brille anwählen. Weiterhin gibt es Laut-/Leiser-Tasten, einen Zurück-Knopf und eine Art Touchpad. Nach wenigen Minuten kann man die Brille intuitiv nutzen.— Qualität —Auf der Brille befindet sich ein Rad, an dem die Schärfe eingestellt werden kann. Man muss bedenken, dass die Brille nicht den kompletten Blickwinkel scharfstellen kann. Das hat folgenden Grund: Um einen 100 grad Blick zu erlangen, sind die Linsen gewölbt.Lesen Sie weiter… ›

  • Relativ kurzentschlossen habe ich mir diese Brille bestellt. Viel habe ich gelesen über das Bild, das wie auf einem CRT-Bildschirm mit pomadiger Auflösung rüberkommt und Überhitzungsproblemen und dies und das. Aber ganz ehrlich: Für 99€ kann man nicht viel verkehrt machen, wenn es einem wirklich nicht taugt, dann ab zurück zum Händler… Aber eins ist klar: Meine bleibt hier bei mir!Ausgepackt, angeschaut, erster Eindruck: Gut! Schön verarbeitet, Blende vorne dran vielleicht etwas zu dünn / flexibel, ansonsten wertiger Eindruck. Dann einfach mal das Handy angesteckt, woraufhin der besagte automatische Installationsprozess der Software beginnt. Das dauert aber keine 10 Minuten. Danach kann man voll durchstarten.Ich werde jetzt gar nicht wirklich auf Apps/Videos/Bilder eingehen, sondern eigentlich nur auf die Brille selbst und deren Performance und Eigenschaften.Pros:- Das WOW-Erlebnis! Wer sich nichts darunter vorstellen kann, der wird definitiv vom Sessel gerissen, manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes 😉 Man denkt wirklich, man ist in einer anderen Welt. Der Name „Virtual Reality“ ist hier also wirklich angebracht!- Die Brille ist angenehm zu tragen. Keinerlei Druck oder Schmerzen, selbst nach längerer Zeit. Auch kein Schwitzen unter der Brille.- Schärfe ist per Rädchen regelbar, somit auch für Brillen-/Kontaktlinsenträger geeignet (ich besitze aber beides nicht!)- Headtracking funktioniert wirklich wahnsinnig gut und punktgenau. Einfachstes Navigieren und Bedienen möglich.Lesen Sie weiter… ›

  • Bin eher zufällig auf diese Tasche gestoßen und bin ganz begeistert davon.Die Kamera ist besser geschützt als im Original Stoffbeutel.Zudem hat sie innen ein kleines Fach mit Klettverschluß, da passt der Reserveakku gut rein.Hab auch immer ein kleines Putztuch mit drin, bei der Kamera berührt man doch sehr oft unbeabsichtigt die Linsen.

  • Habe das Case bei Amazon bestellt für Meine neue Gear360 (und auch eines für die GearVR samt Controller). Beide Cases sind sehr schön verarbeitet und auch gepolstert. Auf der Innenseite gibt es ein Netz zum Aufbewahren diverser Kleinteile – ich stecke dort allerdings den Kameragriff rein, damit beim öffen nicht die Kamera rausfällt. Der Preis ist auch sehr günstig – Alles in allem TOP! Leider kein Versand nach Österreich – Musste eine externe Versandweiterleitung bemühen.

  • Die Verarbeitung ist auf dem ersten Blick ordentlich, das Netzfach musste ich entgegen den Fotos für die Fixierung der Gear benutzen da sie sonst zu locker im Case gelegen hätte.

  • Ich habe mir das Stativ zum Filmen beim Skifahren gekauft. Mir war es im eingefahrenen Zustand etwas zu lang (ja, hätte man vorher erkennen/ausmessen können), weil es nicht mit 27 cm in keine Tasche passte, aber ansonsten fand ich es sehr gut.Die Gear 360 (oder jede andere Kamera mit Gewinde) ist schnell montiert. Die ausgefahrene Länge ist optimal zum Filmen oder Fotografieren. Mit dem Kugelkopf kann man die Kamera auch über den Kopf strecken, was gut für Fotos ist.Auch das Ein- und Ausfahren mit Handschuhen klappte problemlos.Alles in allem ein sehr gutes Einbeinstativ. Das Preis-Leistungsverhältnis würde ich mit sehr gut beschreiben, eigentlich sogar besser als erwartet.

  • Gute Verarbeitung. FB funktioniert einwandfrei. Nach erfolgter Einstellung mit dem Handy läßt sich so unkomplizierter Schnappschuss machen. Die Helmhalterung habe ich aber geschraubt, vertraue dem Kleber nicht. Den Preis finde ich allerdings happig.

  • Ich habe mir diese Zubehörteile am Sonntag Abend bestellt und am Montag zu Mittag wurden sie schon in Österreich ausgeliefert.Zu den Teilen selbst ist nichts zu bemängeln – alles in sehr guter Qualität.Das Stativ ist unten gummiert und eine gute Alternative zu dem kleinen Stativ, das bei der Gear 360 dabei ist.Die Helmbefestigungen sehen auch sehr massiv aus. Diese werde ich wahrscheinlich nicht in Verwendung nehmen und sind somit für mich eine nette Draufgabe.Der eigentliche Grund, warum ich das Set erworben habe, ist die kleine Fernbedienung, denn nun kann ich mein Handy getrost in der Tasche lassen und trotzdem fernauslösende Aufnahmen machen.

  • Vor der Gear 360 besaß ich eine LG Cam 360. Dort war mir die Auflösung zu niedrig, weshalb ich hier besonders auf die 4k Bildqualität gespannt war. Ich fasse mich kurz: sie ist besser, aber nicht so viel wie man erwarten würde.Die klaren Stärken der Kamera liegen im Design, sie wirkt gut verarbeitet und ist wirklich ein Hingucker. Das kleine abnehmbare Dreibein ist zwar praktisch. ersetzt man es aber gegen ein längeres Einbeinstativ, lässt sich viel mehr aus den Aufnahmen herausholen. Denn im Endergebnis ist dann nichts mehr vom Monopod zu sehen, die Software rechnet es aus der 360°-Aufnahme heraus.Die Software ist solala. Sie bietet die wichtigsten grundlegenden Funktionen, mehr aber auch nicht. Da die Kamer selbst nicht über einen leistungsstarken Prozessor verfügt, werden die beiden 180° Videos oder Bilder erst beim Übertragen auf das Samsung-Handy zusammengerechnet. Das dauert leider etwas lange, das Handy wird dabei heiß und ruckelt. Für den Nachfolger wünsche ich mir einen potenten Prozessor, der die Aufnahmen auf Wunsch direkt verrechnet, oder sobald die Kamera wieder am Strom hängt (Akku sparen).Der Akku hält für die meisten Trips locker aus, ist aber notfalls wechselbar. Eine Powerbank würde es aber auch tun.Mir fehlten leider Funktionen zur Bearbeitung der Bilder und Videos. Außer schneiden ist nicht viel möglich. Ich bediene mich einfach bei den Apps der Konkurrenz, die tun auch mit der Samsung Kamera. Gerade für TinyPlanet Aufnahmen fand ich Theta+ ziemlich stark.Leider funktioniert die Kamera offiziell nur mit Samsung Handys.Lesen Sie weiter… ›

  • Ich habe die Kamera im Laufe der Insider Testkampagne bekommen.Ich selber würde mich als kleiner Technikfan bezeichnen. Ich benutzte gerne Samsung Geräte und besitze auch ein paar davon. Ich versuche auch nicht wirklich Anleitung zu lesen, ich tüftel dann lieber.Mein Fazit vorab (wer es im Detail lesen möchte … einfach unten weiterlesen):- eine kleine robuste, spritzwassergeschütze, einfach bedienbare 360 Grad KameraBei der Auflösungsqualität gibt es 2 Kategorien – Objekte in der Nähe und Objekte in der FerneNähe: Bei Bildaufnahmen sehr gute Qualität (auch mit der VR-Brille top), Videoaufnahmen sind ziemlich gut (hier auch mit der VR-Brille) – Beides mit der höchsten AuflösungFerne: Bei Bildaufnahmen wie bei Videoaufnahmen o.k. – leider leicht unscharf – (auch mit der VR-Brille)- macht aber im Amateurbereich echt Spaß – einfache Mal andere Aufnahmen (besonders im Urlaub oder so.)Hier der komplette Bericht:Ich benutzt das Samsung Galaxy S7 Edge. Besitze auch die VR-Brille von Samsung. Auch habe ich eine Samsung Gear S2 Classic Smartwatch.Die Kamera habe ich nun einige Wochen im Urlaub benutzt und habe schon viele Bilder und Videos aufgenommen.Ich habe nicht nur 360° Aufnahmen gemacht, sondern auch mal nur eine Linse benutzt.Am Anfang habe ich nur Aufnahmen mit dem vorhandenen Tripod (Ständer) gemacht. Allerdings kann ich da schon gleich vorab sagen, daß es besser ist wenn man sich einen Selfiestick oder richtigen Tripod besorgt.Bildaufnahmen sind qualitativ wesentlich besser, wenn die Kamera still gehalten wird. Leichtes ruckeln und das Bild ist verschwommen.Lesen Sie weiter… ›

  • Ich habe die Brille vor 2 Wochen gekauft und würde nochmal kaufen! Funktioniert alles perfekt mit S6 edge , was der Kollege unter mir geschrieben hat , kann ich nicht verstehen… Ich habe seit 1 Woche euch eine richtige VR Brille von Oculus Rift und kann somit vergleichen.Also was tragekomfort angeht : die Brille ist sehr leicht und lässt sich sehr gut und komfortabel einstellen, die Rift ist etwas besser , aber nur minimal ! Was Qualität angeht: das ist sicher keine 700 Euro teure Rift , aber ich bin nicht von der Gear enttäuscht, sondern von der Rift , Bild Qualität in der Rift ist nur minimal besser , also finde ich die Gear auch in dieser Hinsicht super…Und das beste , man bekommt mit der Brille Zugang zu Oculus Store!!! Und kann dennoch alle Googlplay Store Apps nutzen … aber ganz ehrlich, im Moment in der Store von Google ist 99,9 % so der Massen Schrott drin , da bin ich froh, dass ich Oculus Store habe und meine VR Erfahrung/Erwartung nicht durch Google Store kaputt gemacht wurde :)Also , ich würde wirklich jedem , der ein S6/S7 oder auch die beiden als Edge besitzt, diese brille empfehlen!!!Und kauft euch noch keine Rift , glaubt mir für das Geld , ist die nicht wirklich besser , die Oculus Rift braucht einfach noch bißchen Zeit und ein 4K Display:)MfG Alexander

  • Ich habe die Gear 360 vor 5 Monaten bei Amazon gekauft und habe sie bei unterschiedlichen Anlässen im Einsatz gehabt: – Goldene Hochzeit meiner Eltern – Rundreise im Südwesten der USA – BangkokKurzfassung:Für einen ernsthaften Einsatz unbrauchbar. Was die Samsung-Werbung suggeriert ist höflich ausgedrückt, geschönt.Langfassung:Ich besitze ein Galaxy S7 und die Gear VR. Um deren Einsatzgebiet zu erweitern habe ich mir diese Kamera angeschafft.Genaugenommen habe ich 2 Kameras da ich auch testen wollte was damit in Richtung Stereoskopie möglich ist.Da der Einsatz von 360° Videos und VR-Headsets, zumindest im Konsumer-Bereich gerade erst im Entstehen ist war ich mir beim Kaufder Kamera bewußt das ich kein ausgereiftes Produkt bekommen würde. Allerdings hat es Samsung geschafft selbst meine recht niedrigen Erwartungen noch zu unterbieten.Während der oben aufgeführten Einsätze hatte ich mit folgende Problemen zu kämpfen:———————————————————————————————————————1) Instabile Verbindung zwischen Smartphone + KameraUm die Kamera zu bedienen muß man mit dem Smartphone eine Verbindung aufbauen. Um diese Verbindung zu etablieren benötigt das System mindestens 15[sec]. Danach wird das Kamerabild in einer Live-View angezeigt. Nur in diesem Zustand hat man Zugriff auf alle Einstellungen und Funktionen.Während des Einsatzes hat sich gezeigt das dieser Verbindungsaufbau häufig (gefühlt mindestens jedes zweite Mal) fehlschlägt. In dem Fall ist es oft notwendig mindestens die App neu zu starten.Lesen Sie weiter… ›

  • Die kamera macht wirklich gute Bilder und auch gute 4K Videos. Man sollte bei den Videos nur bedenken, das die 4K Auflösung sich nicht nur auf ein 16:9 bezogen ist sondern sich um ein Video mit gesamter Rundumsicht handelt, 360 Grad halt. Dadurch sollte man nicht zu hohe Erwartungen auf einem 24″ Bildschirm am PC rechnen. Auf einem Tablet oder Handy aber durchaus austeichend bis perfekt. Auf dem Handy ist das Video knackig und farbecht. Auf einem PC Monitor ist die Qualität eher mit 480p Material zu vergleichen. Die Bedienung ist nur mit einem Handy aus den S6 oder S7 Familien möglich. Auch die Installation der .apk auf anderen Systemen bringt keinen Erfolg da andere Android Handys nicht unterstützt werden. Schade ist das die mitgelieferte Software, ausreichend für das automatiche Stitching(Zusammensetzen)der Beiden Videos ist aber nur für Windows zur Verfügung steht. Die Verbindung zwischen Kamera und Handy funktioniert dank NFC problemlos. Warum aber nur 3 Sterne?Samsung hat diese Kamera meiner Meinung nach richtig durchdacht. Angegeben sind eine Umgebungstemperatur von max. 35 Grad. Bei einer Umgebungstemperatur von 22 Grad schaltet die Kamera nach 18 Minuten aus, da diese zu heiss wird. Aussentemperatur der Kamera nach Gebrauch 40 Grad und innen 65 – 70 Grad. Da brauch man nur 1und 1 zusammenzählen um die Laufzeit bei35 Grad Raumtemperatur vorzustellen…….6 Minuten? Laut Samsung ist das bekannt und wird in der 2. Version eventuell behoben!?!? Ein Softwareupdate würde dies nicht beheben sondern nur ein Hardwareumbau. Ich habe z. B. Nicht verstanden warum man den 1/4 Zoll Gewindeanschluss an der Unterseite dafür benutzt um die Wärme nach aussen zu transportieren……z.B.Lesen Sie weiter… ›

  • Da ich bereits eine Elecam 360 besitze und dann ein Upgrade haben wollte, da mir diese 360 Grad Videos einfach wirklich viel spaß machen.Hier gleich mal vorweg die Nachteile gegenüber der billigeren Elecam 360:- Handy App nur für Samsung Galaxy S6 u. S7 Produktserie, somit kann ich nicht auf meinen anderen Tablets von Android geschweige den von Apple- Bei direkter Sonneneinstrahlung entsteht ein wirklich unschöner Effekt, der für mich die Bilder/Videos unbrauchbar machen. Es handelt sich aus meiner Sicht um einen Konstruktionsfehler, welcher bei der Elecam deutlich besser gelöst wurde und nicht auftritt.- Bei Wechsel von Schattigen und wärmeren sonnigen Umgebungen entsteht das Problem dass die Linse mittig beschlägt. Ist mir bei der Elecam nicht passiert.- Bearbeitung bzw. Betrachtung via Handy umständlich, bis man über den PC die Videos gestitcht hat vergeht eine ganze Ewigkeit.- Aufnahme wurde einfach gestoppt obwohl Akku noch voll war und genügend Speicher frei war :-(Vorteile gegenüber der Elecam 360:+ Speicherkarten > 64GB nutzbar, was bedingt durch die Akkuleistung aber eh nur mit externer Akkuversorung nutzen macht.+ mehr Bedienmöglichkeiten+ höhere Auflösung die man aber bei Youtube Video eigentlich eh nicht wirklich bemerkt+ Stabil, Cam hat sich in den 3 Stunden Nutzung nie aufgehängt, im Gegensatz zur Elecam 360 welche bei Videos länger als 21:33 Sekunden einfach hängen geblieben ist :-(Hier ein paar Bilder der Probleme:

Über den Autor

Pino

Blogger mit Leidenschaft und eigener Meinung. Fühlt sich in Photoshop genauso zu Hause wie bei Android oder Windows Phone. Hatte aber auch nie Probleme mit Exoten (man denke an Bada!) auf Tuchfühlung zu gehen.