Sonos v. 7.0 Update – Spotify-Steuerung und besserer Klang!

Sonos Beta 7.0

Ab sofort ist die Sonos in Version 7.0 erhältlich. Die Sonos 7.0-Aktualisierung bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich: zu den Neuerungen gehören etwa ein verbesserter Klang der PLAYBAR oder die direkte Steuerung in Spotify.

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Sonos hat die Zeichen der Zeit erkannt und versucht auf die veränderten Nutzungsverhalten zu reagieren, so jedenfalls werden die Neuerungen der Sonos 7.0 Version begründet. Demnach würden immer mehr Hörer zu Radiosendern und erstellten Playlisten greifen, als das in der Vergangenheit der Fall war. Die Suche nach einzelnen Titeln gehe zurück und das Hauptaugenmerk liege für viele User nun eher auf dem kontinuierlichen Streamen von Inhalten. In Version 7.0 will man sich auch der Steuerung annehmen, die nun direkt in der Spotify-App möglich wird.

[wpsm_update date=“07.12.2016″ label=“Update“]7.0-Version erschienen

Mittlerweile ist die finale Version erschienen, der ursprüngliche Artikel dahingehend angepasst.

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Nicht immer ist das mit den derzeitigen Apps möglich. Daher werden einige Verbesserungen aktuell getestet. Was sich als brauchbar erweist, soll es dann (hoffentlich ohne Bugs) in die finale Version schaffen. Wann diese ansteht, wurde nicht bekanntgegeben.
Sonos Beta

Was ist bei Sonos 7.0 jetzt anders?

Kurz zusammengefasst die wichtigsten Neuerungen:

  • Sende die aktuelle Spotify-Wiedergabe an einen beliebigen Sonos-Lautsprecher.
  • Gruppiere alle Räume, und lass die Party im ganzen Haus steigen.
  • Drehe in allen Räumen gleichzeitig die Lautstärke auf.
  • Übertrage einen Song von deinem Kopfhörer an einen Sonos-Lautsprecher.
  • Teile dein Sonos-System mit Freunden, die die Spotify-App verwenden.
  • Steuere die Wiedergabe zu Hause remote über das Internet – du kannst einen Song starten, bevor du zur Tür hereinkommst.

Wie komme ich an Sonos 7.0 ran?

Für Android-Nutzer ist die Sache ganz einfach: ihr müsst zunächst die reguläre Version aus dem PlayStore deinstallieren und dann die Beta-App aus dem Download-Link herunterladen und ausführen – das sollte es auch schon gewesen sein! Klappt ohne Probleme!

Sonos Beta v. 7.0 Android

Windows- und Mac-Nutzer können sofern sie am Beta-Programm teilnehmen, die bisherige App öffnen und gehen auf  „Jetzt aktualisieren“. Sollte die Installation nicht klappen, entfernt die App  und installiert die Beta-Version für euer Betriebssystem manuell, nachdem ihr auf den unteren Link geklickt habt:

Sonos Beta v. 7.0 Android

iOS-Nutzer gehen vorerst leer aus. In eurem Fall heißt es leider abwarten, Tee trinken und den hervorragenden Sound mit der bisherigen App-Version genießen.

Wenn ihr die App installiert habt, erhalten eure Sonos-Geräte eine neue Beta-Firmware, dieser Schritt ist problemlos aber ich weiß nicht, ob er umkehrbar ist.

Ich bin sehr gespannt, wie sich die neue Sonos Beta macht. Ich nutze noch nicht allzu lange Sonos-Geräte, weil ich lange skeptisch diesem neumodischen Schnickschnack gegenüberstand, seit ich aber meinen Schallplattenspieler mittels Sonos Connect in das System eingebunden habe und so blitzschnell zwischen analoger und digitaler Musikwelt wechseln kann (respektive nahtlos ineinander übergehen), sind meine Zweifel angesichts (bzw. „angehörs“) des überraschend guten Sounds verflogen. Man muss aber mitunter tief in die Tasche greifen, bei richtig audiophilen Geräten ist das aber noch viel schlimmer.

3 Kommentare

  1. Jahrelang hatte ich bereits einen alten Play:5 von Songs im Einsatz, vor ein paar Monaten habe ich den Wlan-Lautsprecher gegen ein Stereo-Paar des neuen Play:5 aus dem Jahr 2015 ausgetauscht. In meiner Rezension werde ich den neuen Lautsprecher mit dem alten vergleichen und meine subjektiven Eindrücke schildern.Optik:
Der Play:5 hat ein schlichtes, zeitloses Design. Mir gefällt die schwarze Variante besser, denn bei der weißen Variante ist das fein gelochte Schutzgitter an der Front ebenfalls schwarz. Welche Variante man bevorzugt, ist am Ende Geschmacksache. Im Gegensatz zum alten Play:5 kann man das 2015er-Modell auch hochkant hinstellen. Gumminoppen sorgen für einen festen, rutschfesten Stand. Lagesensoren im Inneren erkennen die Position und passen den Klang dementsprechend an. Horizontal ist der Sound aber deutlich voluminöser und hat ein breiteres Klangbild (dazu später mehr).EinrichtungDie Einrichtung ist kinderleicht und in zehn Minuten erledigt. Einfach Netzstecker in die Steckdose, den Play:5 in der Sonos-App (Android und iOS, kein Windows Phone!) hinzufügen, den Connect-Knopf auf der Rückseite der Box drücken – das war’s. Wer zwei oder mehr Lautsprecher kauft, kann diese in der App als Paar oder Gruppe zusammenschalten. So kann man die Anlage nach und nach aufrüsten und auf Wunsch zum 5.1-System aufmotzen.AnschlüsseAuf der Rückseite gibt es eine Ethernet-Buchse, die sollte man aber nur im Notfall nutzen, denn eigentlich kauft man sich den Lautsprecher ja, um keine Strippen mehr durch die Wohnung zu legen. Wlan-Empfangsprobleme hatte ich noch nie. Außerdem gibt es einen 3,5mm-Klinkeneingang (AUX), mit dem man externe Audioquellen anschließen kann.Lesen Sie weiter… ›

  2. Lange befand ich mich auf der suche nach einer akzeptablen Hifi – Stero Lösung für meine Wohnung. Möglichst kabellos sollte das System funktionieren. Vor zwei Jahren habe ich eine Soundbar von Canton erworben (DM 90.2) welche mich auch heute noch klanglich und Dynamisch vollends überzeugt. Im reinen Streamingbetrieb jedoch (besonders außerhalb der mühselig eingestellten Fernseh-Sitzpossition) gelang es mir nicht das Stereoerlebnis auf meinen Raum so zu optimieren, dass in Zukunft ein optimales Hörerlebnis zu erwarten war. Was mehr drückte war die etwas komplizierte Bedienung mittels zwei Fernbedienungen (Apple TV Streaming vom Handy [Spotify] zum Lautsprecher). Nichts desto trotz für das Kinoerlebnis werde ich mich um keinen Preis von dem Riegel trennen…So musste ein System her, welches einfach einzurichten, Streaming unterstützt, analoge Eingänge besitzt, gut in den Wohnraum passt, und einfach nur gut klingt. Seit längerer Zeit verfolge ich die Entwicklung der Firma Sonos. Da ich einen recht großen Raum beschallen möchte stand für mich fest es muss ein größerer Lautsprecher sein. Ich entschied mich für den Kauf zweier Sonos Play 5; 2. Generation.Geliefert wurden die Lautsprecher in einem doch recht schweren Packet und aufwendig verpackt. Das „Unboxing ist ähnlich dem eines Apple-Produktes“ aufwändig gestaltet und bietet ein besonderes Erlebnis. Der Lautsprecher wirkt edel und klassisch. Das Kunststoffgehäuse (in meinem Fall Weiß) ist hochwertig verarbeitet und macht einen soliden Eindruck. Gumminoppen, jeweils für eine horizontale und vertikale Positionierung sind dezent eingelassen und ermöglichen einen festen, rutschfrechen Stand des Lautsprechers.Lesen Sie weiter… ›

  3. Seit letztem Jahr ist bei uns die Sonos Play 1 im Einsatz. 2 Stereopaare in Wohn- und Arbeitszimmer. Das System hat uns zum Streamen von Musik über Spotify und Soundcloud durch seine Stabilität, die im Vergleich zur Größe gute Klangqualität und natürlich durch die Multiroom-Fähigkeit im Vergleich zu den Bluetooth-Alternativen voll überzeugt und so sollte es nun im Wohnzimmer noch um eine Komponente erweitert werden, die zusätzliche Klangfülle in die heimischen vier Wände bringt.Schnell hatten wir uns für die neue Play 5 entschieden, da Soundbar und Subwoofer jüngeren Datums bereits vorhanden sind und jetzt nicht gleich durch die ebenfalls erhältlichen Sonos-Komponenten ersetzt werden sollten, zumal die Playbar von Sonos ausstattungstechnisch nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit ist (kein HDMI-ARC Anschluss).Eine erste Hörprobe der Play 5 in einem großen Elektronikmarkt fiel zunächst einmal etwas ernüchternd aus. Die Klangentfaltung wirkte doch ziemlich zurückhaltend. Pegelfest ja, sauberer Bass, aber nicht sonderlich offen spielend. Da haben wir uns erstmal verwundert angeschaut, da wir ja wissen, wozu die Play 1 in der Lage sind.Nicht überbewerten, dachte ich mir, die Raumverhältnisse in solchen Märkten sind nur in den seltensten Fällen mit den heimischen vergleichbar und Klang hat einfach auch viel mit den Raumgegebenheiten und dem Aufstellungsstandort zu tun. Das erlebt man doch recht oft, dass der Klangeindruck (oder alternativ auch das Fernsehbild) im Markt ein gänzlich anderer ist. Zudem fallen die Testberichte zur neuen Play 5 fast allesamt äußerst positiv aus. Also einfach mal probieren.Lesen Sie weiter… ›

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