Tatsächlich liefert ein VU+ Solo 4K Test nur wenig Überraschung: ein Jahr nach Einführung ist sie mittlerweile so ausgereift, dass sie trotz der nahenden Konkurrenz der beste Enigma²-Receiver am Markt ist. Mein Test verrät euch warum ich allen Vorgängern keine Träne nachweine und sich der Einsatz auch ohne UHD/4K-Fernseher lohnt.

In diesem Test werde ich mich auf die wesentlichen Merkmale der Solo 4K beschränken. Für die grundsätzliche Einführung in die Thematik empfehle ich die anderen Testberichte rund um die VU+-Receiver.

VU+ Solo 4K

325,00
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mediamarkt.de
am 5. September 2017 17:22

Design & Verarbeitung

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Analog zur Solo² wird die geballte Ladung neuster Technik in ein kompaktes Gehäuse gepackt – wer also nach einem Receiver im typischen Hifi-Rack-Design sucht, muss auf die Duo-Linie umschwenken. Rein optisch ist die 4K damit ein sehr stylisches und wohnzimmertaugliches Gerät, das nicht allzu viel Platz einnimmt und sich dezent im Hintergrund hält. Es soll ja um die Technik gehen. Andererseits scheidet der Einbau großer 3,5-Zoll-Festplatten aus – diese können aber über einen der drei USB-Anschlüsse (zwei davon nach USB-3.0-Standard) verbunden werden. Das Gehäuse weist keine scharfen Kanten auf, überstehende Spaltmaße wie sie bei früheren Produkten der Fall waren, sucht man mittlerweile vergebens.

Nicht verpassen:
Fluid Skin Enigma² VU+ VTi Image

Die Solo 4K-Front wird durch das 3,5″ TFT LCD Display dominiert, mit dem sich Zusatzinformationen anzeigen lassen. Es ist direkt von vorne betrachtet gut ablesbar, um die Blickwinkelstabilität ist es aber nicht allzu gut bestellt. Soll heißen, von der Seite taugt das Display nix. Von diesem Fauxpas abgesehen, kann der Receiver aber überzeugen. Die Klappe für den Common Interface-Steckplatz (CI+tauglich) sowie die zwei Smartcard-Reader lässt sich problemlos öffnen und schließen und hinterlässt einen sehr soliden Eindruck. Anders als mitunter in manchen Rezensionen berichtet, funktioniert der Auswurfknopf für die Module ohne Murren und Knurren.

Ausstattung & Technik

Was Ausstattung und Technik angeht, macht so schnell kein anderer Receiver der Solo 4K etwas vor. Das ist (bislang noch) das Maß der Dinge. Zu nennen ist hierbei der 10.000 DMIPS (2x 1.500 MHz) starke ARM Prozessor, der im Verbund mit 4 GB Flash-RAM und 2 GB Arbeitsspeicher keine Wünsche offen lässt. Hinzu gesellen sich die FBC-Tuner und HVEC / H.265-Unterstützung, mit der erstmal in der Enigma2-Geschichte UHD/4K-Signale verarbeitet werden können. UHD steckt zwar noch in den Kinderschuhen, durch das gelungene Upscaling profitiert aber auch konventionelles SD/HD-Bildmaterial von der schärferen Auflösung.

An Anschlüssen bzw. weiteren Ausstattungsmerkmalen wurde ebenfalls nicht gespart: 1x HDMI 2.0 Video/Audio Ausgang, WiFi  (max 300 Mbit/s) und Gigabit-LAN, Plug & Play Wechselrahmen für 2,5″ SATA – Festplatten. Audio wird bei Bedarf über S/PIF übertragen. Beim Empfang gilt: 1 DVB-S2 FBC-Tuner (Dual) ist fest verbaut, 1 Tunersteckplatz für DVB-S2 bow. DVB-C/T2 (Single oder Dual) kann (nachträglich) für weitere Signale konfiguriert werden. Das sollte für viele Anwendungsszenarien  ausreichen.

Performance

vu-solo-4k-front-lcdWas die Performance angeht, und hier meine ich in erster Linie den täglichen Fernsehgenuss, bin ich fast ungläubig von Sofa gefallen. Endlich wurde das war, was sonst immer versprochen wurde: Umschaltzeiten wie zu guten alten Analogzeiten ist hier erstmals wirklich möglich. Bild und Ton sind (wenn die nicht immer fehlerfrei arbeitenden Treiber dazwischenfunken) wirklich sofort da!

Nicht verpassen:
VU+ Receiver mit Alexa Skill per Sprache steuern

Die Bildqualität ist im Vergleich zur Solo² und Duo² deutlich besser. Mir ist klar, das sich über diese Aussage trefflichst streiten lässt, im direkten Vergleich aller drei Receiver unter Verwendung des gleichen Fernsehers komme ich zumindest für mich zu diesem Fazit. Grund hierfür ist sicher der Upscaler, der ein feines Bild bei HD-Sendern liefert, wer die 4K an einem UHD-fähigen Fernseher betreibt, bekommt aus meiner Sicht eine sehr gute Bildqualität geliefert. Selbstverständlich kommt ein hochgerechneter Fernsehsender nicht an die Qualität von nativem 4K-Bildmaterial wie etwa bei UHD-Serien auf Netflix, wer hier meckert, tut das aber auf sehr hohem Niveau.

OS & Funktionen

neues menu


Natürlich habe ich so schnell es geht eine alternative Firmware ausgespielt (VTi) und mich sofort zurecht gefunden. Wer in Testberichten und Rezensionen ernsthaft das Original-Image als Grundlage für einen Verriss verwendet, tut das imho mit unlauterer Absicht.

Erfahrene Nutzer spielen ihre Settings, Einstellungen, Plugins und den Lieblingskin ein, meine Empfehlungen hierfür lauten:

  • CoolTV-Guide
  • OSCam-Butler
  • Multi Quickbutton
  • Fluid Skin

Mit Hilfe von OsCam oder mit einem zusätzlichen Modul (etwa Alphacrypt mit One4All-Firmware) lässt sich PayTV wie HD+ empfangen. Die Einrichtung ist für Einsteiger jedoch tricky. Einmal eingerichtet, gibt es aber auch hier keinen Grund zur Beanstandung. Die Umschaltzeiten mit schnellen Kanachwechsel (FCC) – ein eigener Menüpunkt ist hierfür ab Werk beim VTi-Image unter Erweiterungen installiert – sind selbst bei verschlüsselten Sendern nur minimal langsamer.

Preis & Leistung

Mit Preisen um €400 ist die Solo 4K nicht ganz billig, wer aber UHD-Sender mit einer Linux-Box empfangen wollte, hatte lange Zeit keine weitere Option. Das ändert sich zum Glück aktuell: die Dreambox 900 UHD oder die VU+ Uno 4K stehen stehen als günstigere Alternativen bereit, weitere Boxen wie die Gigablue UHD oder die VU+ Ultimo4K sind angekündigt. Es tut sich etwas im UHD-Land.

Fazit

Wer auf den rasend schnellen Kanalwechsel und die FBC-Tuner verzichten kann und bereits einen Linux-Receiver wie etwa die Duo² besitzt, muss nicht wirklich auf die Solo4K wechseln. Den Wechsel wird aber niemand bereuen, denn die Solo 4K setzt auf die über Jahre gewachsene (alternative) Infrastruktur und leistet sich nur wenige Schwächen.

VU+ Solo 4K aktueller Preisvergleich

VU+ Solo 4K Test – rasend schnell mit kleineren Schwächen
Design & Verarbeitung9
Ausstattung & Technik9.5
Performance9.5
OS & Funktionen10
Preis & Leistung9
UHD/4K-Empfang
Sehr schneller Kanalwechsel
viele Empfangsmöglichkeiten
CI+-Modul
gelegentliche Probleme bei schnellem Kanalwechsel
nicht für Einsteiger
9.4
Enigma2 at its best!
Fazit
Rasend schneller Kanalwechsel, astreine Bildqualität, innovativer FBC-Tuner – die Solo 4K besitzt viele hervorragende Eigenschaften für den ambitionierten Bastler. Die Solo 4K setzt auf die über Jahre gewachsene (alternative) Infrastruktur und leistet sich nur wenige Schwächen.
  • kochreplikator

    Stand der Rezession: 29.10.2015:Nachdem unser alter Receiver (Kathrein 922)defekt war stand die Neuanschaffung an. Dummerweise findet gerade ein Technologiewechsel zu 4K statt, so dass hier auf zukünftige Technologien geachtet werden musste, inkl. der Angst vor „Kinderkrankheiten“. Die Auswahl an 4K Receivern ist allerdings nur sehr begrenzt.Die eingesetzte Infrastruktur: Zwei Sat-Anschlüsse, alte Technik, KEIN Unicable oder JESS. Ein alter (BJ 2008) Philips-HD-Fernseher (1080i), Dolby-Surround-Anlage. Ausstattung der Box: 2 TB Festplatte, weiteres Modul (FBC C/T2-Tuner).Zunächst einmal: Die Box ist bisher absolut kompatibel mit der alten Infrastruktur! Sie skaliert auch die UHD-Testsender runter auf HD. Die Bild- und Tonqualität ist (auf den alten Geräten) sehr gut. Das Original-System ist jedoch sehr bescheiden und wurde daher von mir nach einer ½ Stunde Testbetrieb ausgetauscht gegen das Image von VTi (s. […]). Dies ist ein alternatives System auf Linux-Basis welches zum einen bereits für die VU+ Solo 4K verfügbar ist, wie auch ständig durch eine große Entwicklergemeinde weiterentwickelt wird (ein großes Lob an dieser Stelle an die Entwicklergemeinde). Es gibt zahlreiche mehr oder weniger sinnvolle Erweiterungen (Anzeige des Anrufers, bei Verwendung einer Fritz-Box). Getestete Funktionen: Permanent Timeshift, Regelmäßige Aufnahme, hbbtvDas besondere technische Highlight der Box ist jedoch die F(ull) B(and) C(apture)-Technik. Dies bedeutet, dass pro Empfangsmodul (2 Sat-Module sind fest eingebaut) 4 Transponder (inkl. aller Sender auf diesen Transponder) parallel ausgewertet werden können. In einem Testbetrieb ist es mir dadurch gelungen 14!!! Sender (HD und SD) gleichzeitig aufzuzeichnen.Lesen Sie weiter… ›

  • Markus

    Ich nutze schon seit vielen Jahren eine Solo2 und bin jetzt auf die 4K umgestiegen.Man merkt den schnelleren Prozessor, alles geht noch etwas flinker als mit der Solo2.Ansonsten hat sich nicht viel geändert, Bedienung ist identisch mit der Solo2.Ich habe die Box jetzt über einen Monat, seitdem ist ein Softwarefehler bekannt unabhängig vom eingesetzten Image, es liegt wohl ein Treiber Problem vor. Hier erwarte ich ganz einfach vom Hersteller bei einer hochpreisigen Box, dass schneller Abhilfe geschaffen wird.Eine E-Mail an VU+ Support wurde zunächst lapidar beantwortet, also ich dann noch mal genau hinterfragt habe, keine Antwort mehr, das geht gar nicht! Das Problem haben fast alle schon in verschiedenen Bords gemeldet, ich bin also kein Einzelfall!Könnte man Sterne für Gerät und Service getrennt vergeben, Gerät 5, Service 1, mach in der Summe die 3 Sterne!Ich hoffe das Vu hier mit ließt und mal langsam in die Gänge kommt.

  • DETLEV MOEHRING

    Nach langer Suche habe ich endlich einen würdigen Nachfolger für meinen in die Jahre gekommenen Humax iCord HD gefunden: den VU+ Solo 4K!Hier steckt haufenweise innovative Technik drinne, vor allem natürlich die UHD Unterstützung und die FBC Tuner; ich werde meine SAT Anlage noch auf Unicable umrüsten, um alle Vorteile geniessen zu können. Die Bildqualität ist hervorragend, es lässt sich eine Unmenge an Parametern einstellen und man kann sich das Gerät auf die eigenen Bedürfnisse anpassen – hier liegt auch der Haken an der Geschichte: man MUSS sich das Gerät den eigenen Bedürfnissen anpassen, denn „out of the box“ ist das Dingen (fast) nicht zu gebrauchen.Das vom Hersteller vorinstallierte System ist mit „rudimentär“ nur unzureichend beschrieben; schon der „Wizzard“ bei der Ersteinrichtung ist eine Zumutung. ABER: Dank dem VTi Team kann man sich über das Internet ein neues „Image“ auf die Box spielen (das geht i.d.R. ganz einfach) und wenn man dann mit dem neuen System startet, sieht die Welt direkt ganz anders aus 🙂 An dieser Stelle nochmal ein Riesen DANKE für die tolle Arbeit des VTi Teams!!Wenn man sich eine Weile im Internet informiert hat und die notwendigen Plugins und Skins installiert hat (MultiQuickbutton, EPGRefresh und Cool EPG als Beispiel) und sich die Tasten auf der Fernbedienung nach Gusto eingerichtet ist die Bedienung eine helle Freude und bisher klappte alles ohne Probleme (Daumen drück)Fazit: ein tolles Gerät, aber es ist einige manuelle Einrichtungsarbeit und technisches Verständnis notwendig, um alles vernünftig ans Laufen zu bekommen. Dann aber hat man ein technisch hervorragendes Gerät mit toller Bildqualität und vielen Einsatzmöglichkeiten 🙂

  • kochreplikator

    Stand der Rezession: 29.10.2015:Nachdem unser alter Receiver (Kathrein 922)defekt war stand die Neuanschaffung an. Dummerweise findet gerade ein Technologiewechsel zu 4K statt, so dass hier auf zukünftige Technologien geachtet werden musste, inkl. der Angst vor „Kinderkrankheiten“. Die Auswahl an 4K Receivern ist allerdings nur sehr begrenzt.Die eingesetzte Infrastruktur: Zwei Sat-Anschlüsse, alte Technik, KEIN Unicable oder JESS. Ein alter (BJ 2008) Philips-HD-Fernseher (1080i), Dolby-Surround-Anlage. Ausstattung der Box: 2 TB Festplatte, weiteres Modul (FBC C/T2-Tuner).Zunächst einmal: Die Box ist bisher absolut kompatibel mit der alten Infrastruktur! Sie skaliert auch die UHD-Testsender runter auf HD. Die Bild- und Tonqualität ist (auf den alten Geräten) sehr gut. Das Original-System ist jedoch sehr bescheiden und wurde daher von mir nach einer ½ Stunde Testbetrieb ausgetauscht gegen das Image von VTi (s. ]…]). Dies ist ein alternatives System auf Linux-Basis welches zum einen bereits für die VU+ Solo 4K verfügbar ist, wie auch ständig durch eine große Entwicklergemeinde weiterentwickelt wird (ein großes Lob an dieser Stelle an die Entwicklergemeinde). Es gibt zahlreiche mehr oder weniger sinnvolle Erweiterungen (Anzeige des Anrufers, bei Verwendung einer Fritz-Box). Getestete Funktionen: Permanent Timeshift, Regelmäßige Aufnahme, hbbtvDas besondere technische Highlight der Box ist jedoch die F(ull) B(and) C(apture)-Technik. Dies bedeutet, dass pro Empfangsmodul (2 Sat-Module sind fest eingebaut) 4 Transponder (inkl. aller Sender auf diesen Transponder) parallel ausgewertet werden können. In einem Testbetrieb ist es mir dadurch gelungen 14!!! Sender (HD und SD) gleichzeitig aufzuzeichnen.Lesen Sie weiter… ›

  • M.L. aus BW

    Nachdem ich hier und bei anderen E2 Boxen immer wieder 1 oder 2 Sterne Bewertungen lese weil sich die Käufer nicht darüber im klaren sind das dies keine Plug and Play Receiver sind ,habe ich mich jetzt doch dazu entschlossen eine Rezension für die Solo 4Kzu schreiben.Eines vorneweg die Solo 4K ist der beste Receiver den ich bis jetzt hatte und das waren wahrlich schon einige ;-)Man muss sich darüber klar sein das dieser Receiver nicht mit dem vorinstallierten Betriebssystem (Image) betrieben werden kann wenn man seine Möglichkeiten voll ausschöpfen möchte.Mann muss dazu ein andres Image installieren (flashen) ,Anleitung dazu weiter unten…Es gibt mittlerweile einige verschiedene Images ,wobei ich ganz klar zu den beiden großen VTI oder OpenATV raten würde da diese am ausgereiften sind.Ich selbst nutze beide ,habe mich aber bei der Solo 4K für VTI entschieden ,da ich es einfacher zu bedienen finde und mittlerweile die besten Plugins oder Skins aus diesem Bereich (Forum) kommen. (ist aber natürlich Geschmackssache)Auf meiner Vu+ Zero benutze ich OpenATV um auch da zu sehen was es neues in diesem Image gibt.Zur Solo 4K :Die DVB-S2 FBC Tuner sind der Wahnsinn ,mal davon abgesehen wie viele Programme ich damit gleichzeitig aufnehmen kann (hatte bei 2 Sat Leitungen schon 12 Aufnahmen gleichzeitig laufen) ,ist die Umschaltzeit der Sender absolut berauschend.Als Vergleich hatte ich meine vorherige Box die VU+ Duo2.Das Bild kommt mir wesentlich schärfer vor als vorher bei der Duo2 und die war schon richtig gut.Lesen Sie weiter… ›

  • Thomas

    Hallo zusammen,ich habe mir die Vu+ Solo 4K zugelegt obwohl ich keine UHD Fernseher habe, die anderen Features habe mich voll überzeugt.Das erste sind natürlich die FBC Tuner mit ihren neuen Funktionen.Die Zwei FBC Tuner werden über zwei Sat-ZF-Eingänge versorgt (LNB1 IN und LNB2 IN), anschließend werden acht Demodulatoren auf beide FBC Tuner dynamisch aufgeteilt. Jeder dieser Demodulatoren kann dann einen Transponder oder eine SCR-Frequenz demodulieren.Was heißt das auf Deutsch?- Habe ich ein herkömmlichen Sat-Anschluß kann ich 8 Transponder (mit ihren Sendern) auf einer Sat-Ebene gleichzeitig nutzen. (Aufnehmen und ansehen) Früher war nur ein Transponder möglich.- Habe ich zwei herkömmliche Sat-Anschlüsse (an ZF1 u. ZF2) kann ich 8 Transponder (mit ihren Sendern) auf zwei Sat-Ebene gleichzeitig nutzen. (Aufnehmen und ansehen)- Habe ich Unicable oder Jess kann ich 1 Transponder pro SCR-Frequenz nutzen. Das heißt habe ich 8 SCRs frei, habe ich quasi 8 unabhängige Tuner.Einfach genial.Zusätzlich hat die Box noch einen Plug and Play Steckplatz für noch einen Tuner frei.Diese können DVB S2 – DVB-T – DVB – C oder Kombi sein und das als Single oder Dualtunersein, damit sollte jeder ausreichend versorgt sein.Das zweite was überzeugt ist die Bildqualität, die herkömmlichen Linux Receiver auf Mipsel Architektur alt aussehen lässt.Richtig ins Auge fällt es bei SD Sendern, die auf Mipsel Boxen immer schon bescheiden aussahen.Aber auch HD profitiert.Lesen Sie weiter… ›

  • Pingback: VTi Image 11.0 passend zum Start der VU+ Uno 4K erschienen()

  • Reiner

    Hab die Solo 4k seit dem Release und bin mittlerweile sehr zufrieden, vor allem wenn ich woanders zu Besuch bin und sehe, mit welchen Receivern sich manche (Sky-Kunden) herumquälen, möchte ich meine kleine, schnelle Box so schnell nicht wieder hergeben!

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