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Warum Android-Entwickler gerade die Lieblinge der IT-Branche sind

Entwickler für Apps werden heutzutage in beinahe jedem Unternehmen gesucht, weil jede Firma, egal welche Größe oder welche Branche, eine eigene App entwickeln lassen will. Die Macher von Android Apps haben dabei mehr Arbeit als Entwickler anderer Betriebssysteme. Dies liegt vor allem an der großen Beliebtheit und der somit großen Nachfrage an Android Apps.

Wie beliebt ist Android eigentlich?

Android ist ohne Wenn und Aber der unumstrittene Marktführer weltweit. Wenn man sich die Zahlen der verkauften Smartphones anschaut, erlebt man keine große Vielfalt an Betriebssystemen. Laut Auswertungen des Marktforschungsinstituts Gartner ist im ersten Quartal 2017 in 86,1% aller neuen mobilen Telefone weltweit Android eingesetzt worden. Mit nur 13,7% steht iOS an der zweiten Stelle.

Und wie ist der aktuelle Stand in Europa und Deutschland? So wie es derzeit aussieht, kehrt Deutschland iOS den Rücken zu. Während in anderen europäischen Ländern die Nutzung von iOS steigt, passiert hierzulande genau das Gegenteil. Der Marktanteil von iOS wächst in Deutschland nach Daten aus Dezember 2016 nicht und über 80% aller Smartphones besitzen derzeit das Betriebssystem von Google. Aus diesen Zahlen geht klar hervor, dass eine Firma, welche eine hohe Reichweite zum Ziel hat, an erster Stelle in Richtung Android schaut. Unternehmen wissen, dass sie geschickte Developer brauchen, wenn sie auf dem Markt punkten wollen und sind ständig auf der Suche nach begabten Profis. Android-Entwickler sollten dies zum eigenen Vorteil nutzen und wenn sie eine neue herausfordernde Arbeit finden wollen, sollten sie Stellenbörsen – Jobrapido ist ein Beispiel hierfür – regelmäßig kontrollieren.

Wie erreicht man die User?

Bildquelle: https://pixabay.com/en/smartphone-samsung-galaxy-s4-mini-325484/
Bildquelle: https://pixabay.com/en/smartphone-samsung-galaxy-s4-mini-325484/

Um diese Frage beantworten zu können, muss man verstehen, wie die Deutschen ihr Handy eigentlich nutzen. Am meisten benutzt werden zurzeit unterschiedliche Apps. Deutsche User beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Anwendungen immer mehr, durchschnittlich 1,5 Stunden am Tag. Dies ist eine gigantische Steigung von 10% im Gegensatz zum Vorjahr. ‚WhatsApp‘ und ‚Facebook‘ gehören von durchschnittlich 10-20 Anwendungen am Smartphone hier zu den meist benutzten Apps.
Trotzdem ist in Deutschland eine gewisse Ablehnung von neuen Apps vorzufinden. Denn auch wenn die Zeit, die der durchschnittliche Nutzer mit Apps verbringt, steigt, bleibt die Nutzung der regelmäßigen Anwendungen gleich. Außerdem ist die Bereitschaft neue Applikationen zu installieren bedeutend geringer, als in anderen Ländern. Als Entwickler braucht man also eine richtig gute und innovative Idee, um die Nutzer zu begeistern.
Ebenso ist es kein Geheimnis, dass vor allem Freizeitapps die Kundenbindung stärken. Für viele Unternehmen ist eine eigene App ein Muss, weil die Firma seinen (auch potentiellen) Kunden damit eigene Stärken und Philosophie kommunizieren kann. Mit gelungenen Anwendungen kann man also viele neue Kunden gewinnen und mit Android geht dies durch den hohen Marktanteil natürlich noch besser.

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Was ist im Trend und worauf sollte man achten?

Während sich Messenger Apps in Deutschland an großer Beliebtheit erfreuen, gibt es aber auch noch andere Kategorien mit großem Potenzial. Vor allem Dating Apps und Banking Apps, aber auch Anwendungen für Shopping, Videostreaming, Gesundheit und Reisen sind gefragt.
Zudem werden viele neue Techniken an Ansehen gewinnen. Dazu gehören Applikationen für Smartwatches und die virtuelle Realität.

Wenn ihr also eine App für den deutschen Markt entwickeln wollt, dann solltet ihr eine gute Idee haben und diese gut umsetzen können. Auch ein Blick in die Trends ist essenziell und jedenfalls lohnenswert.

Geschrieben von Gary Madeo

Gary Madeo

Bloggt seit Jahren mit vielseitigen Interessen, kümmert sich um administrative und redaktionelle Inhalte. Sachlich und nüchtern, oder auch persönlich und polemisch - auf jeden Fall aber immer voll bei der Sache.

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