Erste Zahlen zur Verbreitung von Android 4.4 liegen nun vor: demnach ist der neuste OS-Ableger auf etwa 1 Prozent der Smartphones und Tablets installiert.

Bislang ist Android 4.4 neben den (aktuellen) Smartphones und Tablets aus der Nexus-Reihe auf dem Moto X, dem LG G2 sowie der Google Edition des Samsung Galaxy S4 sowie HTC One erhältlich. Knapp ein dutzend Geräte etwa einen Monat nach offiziellem Marktstart.

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Am weitesten verbreitet ist demnach Android Jelly Bean in den 4.1-Versionen, die auf knapp unter 40% der Geräte installiert ist. Daneben ist der nach wie vor hohe Anteil von Gingerbread zu nennen – alte Smartphones und Tablets, die noch im Gebrauch sind aber von den Herstellern nicht mehr mit Updates versorgt werden. Diesen Anteil wollte und will man nach wie vor minimieren, was aber ohne Taten, die den hehren Worten folgen zum Scheitern verurteilt ist.

Bezüglich der Verbreitung von Android 4.4: es wurden zwar mehr Geräte als bei anderen großen Android-Versionssprüngen aktualisiert,  an der grundsätzlichen Fragmentisierung der OS-Versionen hat sich im Wesentlichen noch wenig geändert. Dafür müsst ein Plan entwickelt werden, wie Google und die Dritthersteller vor allem jene Geräte aktualisieren (knapp 40 Prozent), auf denen eine ältere Version von Android installiert ist, als Jelly Bean.

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